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Kanton Zürich Text-Bild

Abstimmung

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

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Stoppt den Corona-Wahn!

Vor einem Monat, als der Lockdown begann, meinten viele, sie seien im falschen Film. Nun ist es bittere Realität. Die Grundrechte auf persönliche Freiheit und Versammlungsfreiheit werden verwehrt. Die freie Marktwirtschaft wird massiv eingeschränkt und an den Staat gebunden. Milliardenbeträge, von denen niemand weiss, wie sie wieder eingebracht werden können, werden vom Bund umverteilt statt erwirtschaftet.

Von Heinz Kyburz, Meilen
Alt-Kantonsrat und Vizepräsident EDU Kanton Zürich

Der Corona-Virus, der ohne Zweifel im Einzelfall zu tragischen Todesfällen führen kann, hat weltweit Regierungen in Angst und Panik versetzt und zu Massnahmen geführt, die in ihrem Ausmass irrational sind. Es hat sich gezeigt, dass die Krankheit für die meisten Menschen mild verläuft und dass die Letalität und Mortalität weit tiefer liegen, als die Experten anfänglich angenommen hatten. Die getroffenen Massnahmen basierten also auf falschen Annahmen. Und selbst die für die Schweiz erfreulich tiefe Zahl schwerer Krankheitsverläufe kann nicht eindeutig als Erfolg der getroffenen Massnahmen gewertet werden, sondern bestätigt vielmehr die Qualität des Schweizerischen Gesundheitssystems.

Stoppt also den Wahnsinn, nämlich die Beurteilung der Realität unter dem Einfluss von grossen Ängsten! Der Bundesrat liess sich von Fachexperten und Beamten mit Tunnelblick beraten, welche die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen ausblendeten und die sich mehr und mehr in Widersprüche verstrickten. Der Bundesrat hält dennoch an seiner Eindämmungsstrategie fest, welche eine baldige Herdenimmunität verhindert und die Risikopatienten damit auf unbestimmte Zeit im Hausarrest behalten will. Das ist unverantwortlich.

Die nun anstehenden Lockerungsmassnahmen sollen rasch und nach freiheitlichen Grundsätzen ohne kollektive fürsorgerische Unterbringung der Risikopatienten und ohne Schutzmaskentragpflicht umgesetzt werden. Denn die Stärke unseres freiheitlichen Landes liegt darin, dass nicht der Staat, sondern der einzelne Bürger darüber befinden kann, welche Chancen er nutzen und welche Risiken er selber tragen will.

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