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Wer wir sind, was wir tun

Das Wichtigste über die EDU Kanton Zürich.

Kurzdarstellung

Die Eidgenössisch-Demokratische Union wurde 1975 gegründet. Sie orientiert ihre Politik an biblischen Grundwerten (EDU-Wertepapier). Ehrfurcht und Verantwortung vor dem Schöpfer sind die Grundlage für wahre Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenwürde.

In Verantwortung vor Gott – zum Wohl der Menschen

Wir sind überzeugt: Der christliche Glaube drückt sich in einer persönlichen Beziehung zu Gott aus, im Dienst am Mitmenschen und in einem umsichtigen Verhalten gegenüber der Umwelt. In einer zunehmend atheistischen Gesellschaft ist die EDU ein notwendiger Kontrast.

Rechts der Mitte

Die EDU ist politisch rechts der Mitte positioniert. Im Zürcher Kantonsparlament ist die EDU mit einer eigenen Fraktion mit fünf Kantonsräten vertreten.

Wirtschaftspolitisch sind wir liberal, gesellschaftspolitisch konservativ. Wir sind für die Marktwirtschaft und fordern einen schlanken, starken und sicheren Staat.

Die EDU bewegt Gesellschaft und Politik

Die EDU politisiert mit einer werterhaltenden Einstellung rechts der Mitte. Keine andere
Partei nimmt diese Funktion wahr. Wir bringen wichtige Themen aus Gesellschaft und
Finanzpolitik aufs Tapet. Damit zeigen wir, dass Politik uns alle betrifft und jeder seine Mei-
nung einbringen kann. Unsere Position ist dabei nicht vom Zeitgeist geprägt, sondern von
der zeitlosen christlichen Ethik.

Die EDU zeigt immer wieder die Kehrseiten eines überzogenen Liberalismus auf, namentlich
den finanziellen Wildwuchs und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schwachen. Wir
stellen uns aber auch gegen ein sozialistisches System, das den Einzelnen und die Familie aus
der Verantwortung nimmt und einen übergewichtigen und dadurch schwachen Staat schafft.
Die EDU wächst und nimmt zunehmend konstruktiv Einfluss.

Für einen starken, sicheren und schlanken Staat

Die EDU will einen schlanken Staat, der Sicherheit, Recht und Ordnung gewährleistet. Christliche und demokratische Werte sind dabei zentral. Diese sind auch im Bildungswesen und
beim Integrieren von Migranten wichtig.

Der Staat sorgt für die nötige Infrastruktur und haushaltet ohne Schulden. Er reguliert nur
so weit es nötig ist, um die Sicherheit, die Grundausbildung, die Gesundheit und die soziale
Absicherung der Bevölkerung zu gewährleisten. Alles Weitere übernehmen wenn immer möglich Private und die Wirtschaft.

Familie und Bildung

Ehe und Familie sind für uns die Grundzellen der Gesellschaft und darum auch politisch bedeutungsvoll. In der Familie mit Vater, Mutter und Kindern entfalten sich die Menschen optimal. Sie muss vor Zerfall geschützt und auch finanziell viel mehr entlastet werden.

Mehr intakte Familien braucht das Land – als natürliche Grundlage für den gesellschaftlichen
und wirtschaftlichen Fortschritt. Darum lehnen wir die familienzerstörende Gender-Gleichstel-
lungs-Ideologie ab. Familieninterne Kinderbetreuung muss genauso steuerlich begünstigt
werden wie familienexterne. Wir fordern Bildung auf christlicher Wertebasis für Kopf, Herz
und Hand. Auch evolutionskritische Argumente gehören in den Biologieunterricht.

Leben und Menschenwürde

Weitere Grundwerte der EDU sind Leben und Menschenwürde.

Das Leben ist uns heilig – vom Mutterleib bis zum natürlichen Tod. Bei jeder Abtreibung und
jedem Selbstmord stirbt ein Mensch zu viel. Wir verlangen Präventionsmassnahmen sowie
Hilfsangebote für Gefährdete. Darum haben wir die kantonale Volksinitiative «Love life – Nein zum Sterbetourismus im Kanton Zürich! lanciert und Mitte 2009 erfolgreich eingereicht. Die Volksabstimmung darüber steht zurzeit noch bevor.

Wahlen 2010 und 2011

Neu gibt es im Kanton Zürich sieben anstatt fünf EDU-Gemeinderäte. Die Parteistimmen stiegen um 38 Prozent. Dies macht uns zuversichtlich für die Kantonsratswahlen am 3. April und die Nationalratswahlen am 23. Oktober 2011.

Aktuell bereiten wir uns politisch-strategisch und personell für die kantonalen und nationalen Wahlen im Jahr 2011 vor.

Unsere Ziele für die Wahlen in den Kantonsrat und in den Nationalrat

  1. Mehr als 5 Prozent Wähleranteil in zwei Bezirken.
  2. Die Kantonsräte aus den Bezirken Hinwil, Uster, Meilen, Bülach und Dielsdorf werden bestätigt
  3. Ein oder zwei weitere Kantonsräte.
  4. Die Stimmen von mehr als 10‘000 Wählern erhalten.
  5. Und am 23. Oktober 2011 wollen  wir den vor vier Jahren verlorenen Nationalratssitz 
    zurückgewinnen

Sekretariat

Bürglistrasse 31
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8408 Winterthur

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