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Die EDU setzt sich ein ...

Die EDU setzt sich ein ...

... für den Schutz der Schöpfung und des Lebens - von der Zeugung bis zum Tod.
Ich wähle EDU, weil ...

Ich wähle EDU, weil ...

... die biblischen Grundsätze uns Antworten geben für die Probleme der Gesellschaft.
Christliche Werte ...

Christliche Werte ...

... bilden die Basis guter Entscheidungen.

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

Am 5. «Marsch fürs Läbe» vom 20. September in Zürich protestierten rund 2'500 Personen gegen die schweizweit jährlich über 10'000 Abtreibungen. Die EDU ist die einzige politische Partei in der Trägerschaft des Marsches und war mit viel Parteiprominenz aus der ganzen Schweiz vertreten. So sprach auch alt Nationalrat Markus Wäfler zu den Anwesenden. Die EDU setzt sich konsequent für den Schutz des ungeborenen Lebens ein sowie für Ehe und Familie.

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Nein zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohnraum»

Die EDU-Delegierten lehnen den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohn-raum» ohne Gegenstimme ab. Die vorgeschlagene Revision des Zürcher Planungs- und Baugesetzes (PBG) schafft nicht mehr bezahlbaren Wohnungen sondern verteuert die Mehrheit der Wohnungen. Denn der Renditeausfall bei den einen Wohnungen wird durch Mietzinserhöhungen bei den anderen kompensiert werden.

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Antisemitismus am Hauptbahnhof Zürich

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. So zum Beispiel am Zürcher Hauptbahnhof.

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Sexuelle Aktivitäten auf öffentlichen Badeplätzen sowie pornografische «Gesundheitsförderung»

Immer mehr Personen im Kanton Zürich sind verärgert und stören sich an dem zunehmenden Ausmass von sexuellen Aktivitäten auf öffentlichen Badeplätzen. Der Bericht des Tagesanzeigers vom 12. Mai 2014 weist auch auf den Ärger von Eltern hin, die sich mit ihren Kindern nicht mehr an die Werdinsel getrauen. Die Werdinsel ist kein Einzelfall im Kanton Zürich. Auch an anderen Orten zeigt sich eine ähnlich Problematik.

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Ostern: Leben ist stärker als der Tod

Nächsten Sonntag feiern wir schon wieder Ostern. Ostern ist nicht nur das Fest des Frühlingserwachens, des Eiertütschens und der Osternestsuche. Nein, Ostern ist vielmehr. An Ostern feiern wir Christen die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten.

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EDU sagt Ja zur Abschaffung der Kirchensteuer

Die Delegierten der EDU Kanton Zürich haben die Ja-Parole zu den zwei Initiativen beschlossen, über die am 18. Mai abgestimmt wird. Mit 15 Ja zu 6 Nein bei 6 Enthaltungen wurde die Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)» deutlich angenommen. Ohne Gegenstimme wurde die Volksinitiative für ein Verbot von Alkoholwerbung auf Sportplätzen und an Sportveranstaltungen gutgeheissen.

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Mit dem Richtplan die nachhaltige räumliche Entwicklung steuern

Mit dem Richtplan die nachhaltige räumliche Entwicklung steuern

Die EDU dankt allen Beteiligten die an der Richtplanvorlage mitgearbeitet haben, sie haben eine hervorragende Vorarbeit geleistet. Für die EDU steht fest: Abgesehen von wenigen Ausnahmen lässt sich mit dem bereinigten Richtplan im Kanton Zürich gut Leben!

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Babyfenster: Starkes Zeichen für den Wert und die Würde des Menschen

Die EDU dankt dem Spital Zollikerberg für seinen mutigen Entscheid, demnächst für schwangere Frauen, die in einer Notsituation sind, ein Betreuungsangebot und ein Babyfenster einzurichten. Dadurch wird nicht nur der Schutz der Schwangeren, sondern auch das Recht des Kindes auf Leben besser wahrgenommen.

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EDU lehnt PBG-Revision ab

Abstimmung vom 9. Februar 2014 – Zwar anerkennt die EDU die Wichtigkeit des Umweltschutzes, sieht in der vorliegenden Gesetzesänderung aber einen unverhältnismässigen Eingriff in die Hauseigentümerrechte. Sie beschliesst mit nur einer Gegenstimme deutlich die NEIN-Parole.

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Grundsätzlich untauglich: EDU lehnt Lehrplan 21 ab

Fazit nach der Lektüre der 516 Seiten des Lehrplans 21: Der Lehrplan ist total überfrachtet mit einer Fülle von wolkigen, unkonkreten Zielen und banalem Geschwätz. Im Gegensatz zur «grundsätzlich positiven» Bewertung durch die Zürcher Regierung erachtet die EDU den Lehrplan 21 als grundsätzlich untauglich für den Unterrichtsalltag. Unsere Empfehlung: Kürzung auf 20 Prozent des jetzigen Umfangs, alle beschreibende Theorie und Einleitungen streichen, alle nicht messbaren Kompetenzen streichen, alle unklaren Kompetenzen streichen, Konzentration auf wesentliche, konkrete und präzise Kompetenzen.

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Kantonsrat für Zürcher Babyfenster

Kantonsrat für Zürcher Babyfenster

Der Rat unterstützt mit 96 zu 70 Stimmen den EDU-Vorstoss, im Kanton Zürich ein Babyfenster einzurichten. Der Regierungsrat wird dadurch aufgefordert, einen Gesetzesentwurf zu prüfen, damit auf Kantonsgebiet mindestens ein Babyfenster eingerichtet werden kann. Unterstützt wird der EDU-Vorstoss von EVP, SVP, FDP, CVP und BDP. SP, Grüne und GLP sind dagegen.

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Zürcher Verrichtungsboxen werden in Betrieb genommen

Zürcher Verrichtungsboxen werden in Betrieb genommen

Sie heissen «Verrichtungsboxen»! Dies ist offensichtlich kein Begriff, den sich Zürich-Tourismus ausgedacht hat. Das ist gut. Denn der Markt soll ja nicht weiter angekurbelt werden, sondern zusammenbrechen. Ähnlich wie die Schliessung des Platzspitzes dem weltbekannten «Needlepark» ein Ende bereitete, soll mit der Verlagerung des Prostitutionsgewerbes nach Zürich-Altstetten dem offenen Zürcher Sex-Markt der Kampf angesagt werden. Aber werden die Prostituierten und die Freier nach Zürich-Altstetten gehen oder, wie die Drogensüchtigen damals, sich ihren Bahnhof Letten suchen?

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EDU gegen Stimm- und Wahlrecht für Ausländer

Die EDU lehnt das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer erwartungsgemäss ab. Mit 25 zu 1 bei 1 Enthaltung verwerfen die Delegierten das Ansinnen, dass Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene abstimmen und wählen können klar.

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Doppelmoral und Anstand

Die EDU Fraktion nahm heute im Kantonsrat zu den verbalen Angriffen von Justizdirektor Martin Graf gegen die katholische Kirche kritisch Stellung.

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Regierungsrat sträubt sich gegen Zürcher Babyfenster

Der Zürcher Regierungsrat hat mit seiner Stellungnahme zur Babyfenster-Motion 55/2013 nicht ansatzweise bewiesen, dass er gewillt ist, Verantwortung zu übernehmen. Bereits ein gerettetes Baby würde die Frage nach Nutzen und Aufwand in den Hintergrund treten lassen. Und – ein Babyfenster stünde dem bevölkerungsreichsten Kanton gut an.

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EDU lehnt die Vorschläge des Bankrates der ZKB ab

Der Bankrat der Zürcher Kantonalbank machte Vorschläge über die künftige Ausrichtung der Bank. Denn die Entwicklung der Finanzmärkte in den letzten Jahren und die Folgen der Finanzkrise sowie die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen bewirken ein völlig neues Umfeld, in dem die ZKB in Zukunft tätig ist. Die EDU erachtet in Ihrer Vernehmlassungsantwort die vorgeschlagenen Massnahmen aber als nicht tauglich, um die Situation der ZKB zu verbessern. Vielmehr bieten sie dem Bankrat in unnötiger Weise mehr Handlungsspielraum, um die Risiken zu erhöhen. Dies lehnt die EDU ab.

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1x Ja und 1x Nein zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013

1x Ja und 1x Nein zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013

Die EDU sagt klar Ja zum Hooligan-Konkordat und ebenso eindeutig Nein zur Bonzensteuer. Mit dem neuen Hooligan-Konkordat kann die grosse Mehrheit von friedlichen Fans an Sportveranstaltungen besser gegen die Gewalt von Hooligans geschützt werden. Die EDU ist überzeugt, dass dies ganz und gar im Sinne von Veranstaltern und Fans ist. Für die Entwicklung eines starken Kanton Zürich braucht es mehr privates Vermögen und nicht weniger. Der Zürcher Bevölkerung geht es nicht besser, wenn die Leute ärmer werden. Mit ihrer Forderung einer stärkeren Besteuerung des Vermögens torpediert die Initiative somit ihre eigene Zielsetzung und kann darum nicht ernst genommen werden.

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Die 4 Abstimmungsparolen der EDU für den 3. März 2013

Die 4 Abstimmungsparolen der EDU für den 3. März 2013

Das Zürcher Stimmvolk kann bis am 3. März zu vier Vorlagen Stellung nehmen. Es sind dies: Schulleiter mit und ohne Lehrerdiplom, Grundstückgewinnsteuer, Hauswirtschaft im Unter- oder Obergymnasium, BVK-Sanierung.

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EDU gratuliert Heilsarmee

Die EDU gratuliert der Heilsarmee zu ihrem grossen Erfolg bei der Ausscheidung für den Euro Song Contest 2013 und wünscht der Gruppe viel Erfolg in Malmö.

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Religionsgemeinschaften und Staat - ein dynamisches Spannungsverhältnis

Religionsgemeinschaften und Staat - ein dynamisches Spannungsverhältnis

Wenns ums Geld geht, kommt das Verhältnis Staat und Religionsgemeinschaften regelmässig auf den Tisch des Kantonsrats. Erich Vontobel, Wolfhausen, äussert sich auch gleich grundsätzlich zum Spannungsverhältnis der beiden Institutionen und erinnert die Kirchen an ihr Kerngeschäft.

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