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NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum»

Die EDU Ortspartei Uster hat sich dem Referendums-Komitee gegen die von der SP lancierte „Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum“ angeschlossen. Sie empfiehlt den Stimmberechtigten, am 23. September ein NEIN in die Urne zu legen. Damit gehört sie zu einer breiten Allianz bestehend aus SVP, FDP, JFU, SD und Gewerbeverband, welche die Vorlage bekämpfen. Aus welchen Gründen?
NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum»

NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum»

Abstimmungsempfehlung 23. September

Ein Fahrverbot, das keines ist.

Bestehende Kundenparkplätze sowie diejenigen im Geviert Poststrasse/Webernstrasse, das Parkhaus im Kern Nord und der Jelmoli-Parkplatz dürfen auch nach Annahme der Initiative weiter angefahren und benutzt werden.  Auch der Bahnhof und die Post müssen mit dem Auto erreichbar bleiben. Dadurch ist das Chaos vorprogrammiert und das «Fahrverbot» nicht durchsetzbar.

Sagen Sie deshalb NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum».

Auch der Stadtrat sagt Nein.

Der Stadtrat hat die Umsetzung eingehend und neutral geprüft und dem Gemeinderat die Ablehnung der Initiative empfohlen. Die Nachteile überwiegen und die Situation für die Fussgänger verschlechtere sich sogar.

Sagen Sie deshalb NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum».

Ustermer Gewerbe: Ohne Zufahrt keine Kunden.

Auch der Gewerbeverband bekämpft die Initiative. Durch die Aufhebung weiterer Parkplätze oder durch die Sperrung von deren Zufahrt  (unter anderem Jelmoli, Müller, Galerie, Coop) verliert das Ustermer Zentrum als Einkaufsort weiter an Attraktivität und steht gegenüber dem Volkiland und dem Glattzentrum noch mehr im Abseits.

Sagen Sie deshalb NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum».

Die Initiative verhindert Visionen.

Die Stadt, der Detailhandel, der Gewerbeverband und das Wirtschaftsforum Uster setzen sich für das Gesamtkonzept „Attraktives Zentrum Uster“ ein. Die Annahme der Initiative gefährdet diese Zukunftsvision und könnte zukünftige Investoren abschrecken.

Sagen Sie deshalb NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum».

Das Zentrum ist bereits fussgängerfreundlich.

Mit Tempo-30-Zonen und den Begegnungszonen mit Tempo 20, in denen die zu Fuss Gehenden Vortritt haben, ist das Ustermer Zentrum bereits fussgängerfreundlich. Auf jeden Fall ist es eine gute Übergangslösung, bis ein attraktives Zentrum als gemeinsame, tragfähige Lösung realisiert ist.

Sagen Sie deshalb NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum».

Wer will eine Fussgängerzone, die nicht verkehrsfrei ist?

Die Initiative fordert ein allgemeines Fahrverbot für Motorfahrzeuge, gestattet aber die Fahrten für Anwohnende, Zulieferer, Busse, Taxis und Fahrräder. Ausserdem soll die Zufahrt zum Bahnhof und zur Post gewährleistet sein. Zu all dem haben die Initianten auch nicht erwähnt, dass bestehende Kundenparkplätze auch bei einem Fahrverbot angefahren werden dürfen. Das Chaos ist vorprogrammiert und das Fahrverbot polizeilich praktisch nicht durchsetzbar.

Sagen Sie deshalb NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum».

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