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Ja zum Gestaltungsplan Zeughausareal

Die EDU der Stadt Uster befürwortet den vorliegenden Gestaltungsplan zum Zeughaus-Areal und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, am 5. Juni ein JA in die Urne zu legen.

JA zum Gestaltungsplan Zeughaus-Areal

Nur mit einem JA zum Gestaltungsplan Zeughaus-Areal kann die Stadt Uster, die östliche Hälfte des Zeughaus-Areals ins Eigentum der Stadt übernehmen und somit den vom Volk deutlich gutgeheissenen* 5-Phasen-Plan zu Ende führen. (*Abstimmung vom 27. September 2009)

JA stimmen heisst:

  • Eine öffentliche Nutzung ermöglichen
    Mit dem Gestaltungsplan und dem Kauf der Hälfte des Areals wird die Grundlage für eine öffentliche Nutzung und Entwicklung geschaffen. Die detaillierte Ausgestaltung wird nicht vorweggenommen.
  • Vielfältige Kultur bieten
    Es kann ein Ersatz für den baufälligen Stadthofsaal und damit ein Kulturzentrum für eine vielfältige Nutzung mit regionaler Ausstrahlung entstehen.
  • Ein beliebtes Zentrum für alle schaffen
    Das Zeughausareal als Kernstück von Uster wird belebt und kann Kultur, Gewerbe und Wohnen mit gezielten Freiräumen vereinen.

Persönliches Wort des EDU Gemeinderats Silvio Foiera

Foiera SilvioLiebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger,
im Vorfeld der Abstimmung suggerieren vereinzelte Gegner, das mit einer Ablehnung des Gestaltungsplans, das ganze Zeughausareal günstig zu Gunsten der Ustermer Bevölkerung übernommen werden könnte. Dies halte ich für unehrlich und irreführend.
Zwar verbleibt mit einer Ablehnung des Gestaltungsplans das Zeughaus-Areal in der Zone für öffentliche Bauten, jedoch verliert die Stadt Uster dadurch die ausgehandelte Option, die Hälfte des Areals zu kaufen und somit ins Eigentum übernehmen zu können.
Das Areal verbleibt dann zur Gänze im Besitz der Armasuisse und wird allenfalls im Baurecht und zu marktüblichen Zinsen an die Stadt Uster abgegeben. Dies allerdings nur, wenn eine neuerliche, vorgängige Prüfung ergibt, dass weder der Bund, noch der Kanton Interesse oder Verwendung für das Areal haben.
Mit einem NEIN am 5. Juni, verliert die Stadt also nicht nur die Kaufoption für die Hälfte des Areals, sondern muss sich auch wieder hinten in der Reihe der Interessenten anstellen, um allenfalls danach das Areal mieten zu können.

Die Aussage, dass bei einem Nein zum Gestaltungsplan, das Areal für die Armasuisse wertlos ist und deshalb dann zu einem Vorzugspreis an die Stadt Uster abgegeben wird ist reine Spekulation und gleicht eher "russisch Roulette" denn sachlicher Information und führt zu einer ungewissen Zukunft für die jetzigen Mieter, wie z.B. der Zeughausbar und des Buchdruckmuseums.
Auch die Horrorvision eines zugebauten Zeughausareals ist schlicht irreführend. Die jeweiligen Illustrationen zeigen nur die maximal mögliche Volumen, der jeweiligen Baukörper an entsprechender Stelle. Unabhängig davon muss eine Fläche von mindestens 2500m2 freigehalten werden. Dies entspricht der Grösse des zürcher Helvetiaplatzes. Selbst mit sofortiger Bebauung mit Stadthofsaal & Qbus bliebe noch eine Fläche von doppelter bis dreifacher Grösse des Helvetiaplatzes frei. Onehin liegt der Entscheid was&wo gebaut wird dann wieder bei der ustermer Bevölkerung.

Deshalb bitte ich sie am 5. Juni ein überzeugtes JA zu Gunsten des Gestaltungsplans Zeughausareal einzulegen.
Ganz nach dem EDU Motto: Bewährtes erhalten - Zukunft gestalten.
Herzlichst, ihr Gemeinderat Silvio Foiera

Komitee Pro Zeughausareal

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