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Die Zerstörung der Gesellschaft durch den Neomarxismus

Die Zerstörung der Gesellschaft durch den Neomarxismus, so hiess das Thema des Vortrages von Dr. theol. Roger Liebi anlässlich unseres Wahlauftaktes vom 29.10.2010.

Uns wurde durch den Redner sehr schnell klar gemacht, dass es sich dabei nicht um etwas handelt, was vom einen auf den anderen Moment plötzlich da war.

Vielmehr war es eine Entwicklung, die seit 1920 durch verschiedene bildende wissenschaftliche Denkschulen entstand, wie beispielsweise die Frankfurter Schule (Gründung 1923). Diese Schule war sehr von Karl Marx und Sigmund Freud geprägt. Sigmund Freud war einer der Mitbegründer der Tiefenpsychologie und ein Religionskritiker. Karl Marx hatte Probleme mit dem Alkohol und verschwendete Geld für Vergnügen. Er schrieb das teuflische Theaterstück „Oulan

Stefan Zimmerli

em“ und hatte selbst die Haartracht eines Satanisten der damaligen Zeit. Er hatte Konflikte mit seinen Eltern, Griff den Stand der Ehe und Familie an, hatte jedoch selbst offiziell sieben Kinder, wovon er fünf überlebte. Tragischerweise begingen seine zwei ihn überlebenden Töchter Selbstmord.

Weitere prägende Leute des Neomarxismus waren Wilhelm Reich, welcher sich für Kinderhorte einsetzte, Herbert Marcuse, eine Leitfigur der 68er, dessen Ziel eine total erotisierte Spass-Gesellschaft war.  Man zählt auch noch Simone de Beauvoir und Hermann Hesse dazu. Simone de Beauvoir bezeichnete die Ehe als Einengung, war pro Homosexualität und pro Abtreibung eingestellt und lebte selbst in einer Dreiecksbeziehung, unter anderen mit Jean-Paul Sartre. Ihr Feindbild waren die drei K’s: Kinder Küche, Kirche. Hermann Hesse war seinen Eltern ungehorsam und führte ein chaotisches Leben. Er hatte Probleme mit Frauen, Drogen und Alkohol und schrieb Bücher wie „Siddharta“ und „Steppenwolf“.

Gleichwie der Neomarxismus aufkam, wurde 1920 die Abtreibung von der Sowjetunion legalisiert.

Heute müssen innert 30 Jahren weit über eine Milliarde ungeborene Kinder diesen grausamen Tod (ca. ¼ endet in Abtreibung) sterben.

Unter all diesen Gesichtspunkten wundert es mich nicht, dass Gender-Mainstreaming (Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen) in der heutigen Zeit einen solchen Aufschwung erlebt und die Herkunft dieser Bewegung ist auch nicht schwer zu erraten. Leider wird Gender-Mainstreaming auch bei mir an der Fachhochschule (ZHAW=Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) deutlich propagiert.

Ich wünsche mir, dass die EDU sich weiterhin stark gegen diese mit dem christlichen Glauben nicht vereinbare Bewegung einsetzt, damit der Sturzflug der heutigen Werte- und Moralvorstellungen in unserer Gesellschaft mit Gottes Hilfe so gut wie möglich abgebremst werden kann.

von Stefan Zimmerli (Gemeinderat EDU in Bülach)

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