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"Arbeit und Ruhe"

Die Bedeutung dieser Zwei Worte ist so verschieden wie Tag und Nacht oder Schwarz und Weiss und dennoch gehören sie zusammen.

Das eine ist vom anderen nicht zu trennen, denn was hat man nötiger als Ruhe nach der Arbeit. Das geniessen der Ruhe iChristian Trottmann (Präsident)st auch nur dann so richtig schön, wenn man sie sich verdient hat. Gott hat uns in seinem Wort (2.Mo 20,9) den siebten Tag als Ruhetag verordnet, damit wir uns erholen können und um die Früchte unserer Arbeit zu geniessen und sie mit anderen zu teilen. Er soll und kann uns auch neue Perspektiven und Kraft geben. Diese erhalten wir dort, wo wir uns unter das Wort Gottes begeben und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten haben, denn beides ist Gottes Wille, so wie es auch in der ersten Gemeinde üblich war (Apg. 2.43-47). Das Verhältnis von 6:1 sollte dabei, so weit möglich, eingehalten werden. Das Ausbrennen vieler Menschen ist das Resultat vom nicht einhalten der benötigten Ruhezeiten und dem Fernbleiben von der Gemeinschaft mit Gott. Denn wer könnte unseren Körper und Geist besser erfrischen und aufbauen als unser Schöpfer und himmlischer Vater? Aus diesem Grund sind „Arbeit und Ruhe“ Werte, christliche Werte, die die EDU erhalten will und für sie kämpft.                                                                                                           von Christian Trottmann

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