Gemeinderatswahlen in Uster, Bülach und Dübendorf

Silvio Foiera
EDU-Gemeinderat Uster
Wahrung des Parlamentarismus:
Parlamentarier dürfen Verantwortung nicht an die Regierung oder Verwaltung abgeben, sondern müssen sie selbst übernehmen und die Zügel in der Hand behalten – was aus der Hand gegeben wird, bekommt man nur schwer zurück und die direkte Kontrolle geht verloren.
Bürokratieabbau:
Bürger, Gewerbe und Vereine müssen zahlreiche Formulare ausfüllen und bei der Gemeinde in Papierform einreichen. Die Verwaltung tippt diese Daten erneut ins System ein. Stattdessen könnten Onlineformulare diese Daten direkt übermitteln – Abschreibfehler würden vermieden, der Aufwand für Antragsteller verringert und die Verwaltung entlastet. Dennoch muss es im Sinne der «digitalen Integrität» jederzeit möglich sein, Dienstleistungen auch ohne Handy und Computer zu beantragen.
Verkehr für alle:
Die Verkehrsdiskussion wird zunehmend ideologisch und gegeneinander geführt, was kontraproduktiv ist. Nur mit Augenmass, Pragmatismus und «mitenand statt gägenenand» kommen alle weiter.
Pragmatische Energie- und Umweltpolitik:
Eine sachliche Umweltpolitik ist einem ideologischen «Klimaschutz» gewichen, dem alles untergeordnet wird – selbst sinnvolle Umweltschutzmassnahmen gelten paradoxerweise als «klimaschädlich». Auch in der Energiepolitik dominiert häufig realitätsfremdes Wunschdenken – technische Realitäten, physikalische Gesetze und Realpolitik werden ignoriert. Diese Thematik tangiert praktisch alle Lebensbereiche und ist damit ein gewichtiges Instrument.

Lukas Studiger
EDU-Parlamentarier Bülach
Die Stadt Bülach, auch «Büli »genannt, mit ihrer attraktiven Lage ist in den letzten zehn Jahren um 4’000 Einwohner gewachsen. Neue Quartiere entstanden und das soziale Zusammenleben veränderte sich. Büli entwickelte sich zu einer vielfältigen Stadt mit unterschiedlichen Kulturen und Bedürfnissen.
Dieses Wachstum führt zu neuen Herausforderungen, die es zum Wohle der Bevölkerung zu meistern gilt: Der Verkehr soll beruhigt, die Schulraumplanung überarbeitet sowie neue Sport- und Erholungsgebiete sollen für die Bevölkerung geschaffen werden. Gleichzeitig soll Bülach steuerlich attraktiv bleiben und kommende Generationen sollen sich nicht übermässig verschulden müssen.
Diesen Aufgaben möchte ich mich in der nächsten Legislatur widmen, damit Bülach auch künftig eine Stadt bleibt, in der sich Menschen zuhause fühlen und ein gutes Miteinander pflegen.

Markus Brechbühl
EDU-Spitzenkandidat Gemeinderat Dübendorf
Die schleichende Einführung der Gender-Ideologie, steigende Scheidungsraten, Abtreibungen usw. sind eindeutige Zeichen gesellschaftlicher Fehlentwicklungen.
Die von Gott gegebene Grundlage der Gesellschaft – die Familie – ist gefährdet.
Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die Familie der starke Kern unserer Gesellschaft bleibt. Aus diesem Grund soll die innerfamiliäre Betreuung gestärkt werden. Zudem will ich ein schuldenfreies Dübendorf mit einem bezahlbaren Sozialsystem.

