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Wahlergebnisse vom 8. März

ein Lichtblick

Jann Flütsch Geschäftsführer EDU Kanton Zürich

Die kommunalen Wahlen vom 8. März geben der EDU im Kanton Zürich Anlass zu Dankbarkeit und auch zu berechtigtem Stolz. Dankbar sind wir für das Vertrauen vieler Wählerinnen und Wähler sowie für den grossen Einsatz unserer Kandidatinnen und Kandidaten und der zahlreichen Helferinnen und Helfer im Wahlkampf. Ein herzliches Dankeschön Ihnen allen und auch allen, die durch Gebet und finanzielle Unterstützung zu diesem Ergebnis beigetragen haben.

Besonders erfreulich ist, dass wir unsere Sitze in Winterthur und Bülach verteidigen konnten. In Winterthur wurde Saymon Gonçalves deutlich wiedergewählt und konnte seine Stimmenzahl gegenüber den letzten Wahlen markant steigern. Dieses Resultat zeigt das gewachsene Vertrauen der Bevölkerung in seine Arbeit und in die EDU. Auch in Bülach wurde Lukas Studiger bestätigt und bleibt weiterhin Vertreter der EDU im Parlament.
Die deutlich höhere Stimmenzahl ist auch hier ein starkes Zeichen des Vertrauens.

Neben den Parlamentswahlen bewarben sich drei EDU-Mitglieder auch für Exekutivämter. Besonders freut uns, dass zwei der Kandidaturen erfolgreich waren und damit Verantwortung in Behörden übernommen werden kann. So ist Matthias Nufer neu Schulpräsident in Bonstetten und somit auch Gemeinderatsmitglied. Und Karin Rüedi nimmt Einsitz in die Sozialbehörde von Bassersdorf. Andreas Guyer hat leider, trotz engagiertem Wahlkampf, den Einzug in den Gemeinderat von Bauma als Überzähliger verpasst. Das absolute Mehr hat er aber deutlich erreicht, was ein sehr gutes Zeichen ist.

Ein spezieller Blick gilt der Stadt Zürich. Dort trat die EDU erstmals seit acht Jahren mit einer eigenen Liste zu den Gemeinderatswahlen an. Dass die 5-Prozent-Hürde schwierig zu knacken sein würde, war allen bewusst. An dieser Hürde ist die EDU, die in drei Wahlkreisen von «Aufrecht» unterstützt wurde, dann leider auch gescheitert.
Dennoch war die Teilnahme am Wahlkampf wichtig. Wir konnten Präsenz zeigen und vielen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern deutlich machen: Die EDU ist auch in der Stadt Zürich aktiv.

Gerade mit Blick auf die kommenden Kantonsratswahlen war dieser Einsatz wertvoll. Sichtbarkeit und Bekanntheit entstehen durch kontinuierliche Präsenz. Namentlich Irena Lampérth und Ruth Kern waren sehr präsent, was dazu beiträgt, dass die EDU in der Stadt Zürich je länger, je mehr wahrgenommen wird.

So blicken wir dankbar auf das Erreichte zurück und gleichzeitig zuversichtlich nach vorne. Die kommenden Kantonsratswahlen bieten die Chance, das Vertrauen weiter auszubauen und unsere Stimme noch stärker einzubringen.

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