Keine Lust auf «Clean-up-Day»: Schulpflege Fehraltorf weist EDU-Petition ab
Die von 167 Einwohnern aus Fehraltorf unterschriebene Petition, die von der Schule die Teilnahme am jährlich stattfindenden «Clean-up-Day» forderte, wurde von der Schulpflege höflich, aber leider ablehnend beantwortet.
Andreas Guyer, EDU Bezirk Pfäffikon
Die Schule mache schon genug, das Thema komme im Lehrplan 21 schliesslich vor, und die Schüler müssten regelmässig beim Schulareal fötzlen. Das genüge. Die Schüler einmal im Jahr an einem Mittwochnachmittag oder an einem Samstag zum Abfallsammeln entlang von Strassen und Wegen zu schicken, sei zu viel verlangt. Und sowieso wolle die Schule nicht, dass eine politische Partei Einfluss nehme auf irgendeine Thematik.
Der Vorstand der EDU Bezirk Pfäffikon ist enttäuscht, dass ein Anliegen, das immerhin von 167 Einwohnern unterschrieben wurde (davon gerade mal 1 Person EDU-Mitglied), so wenig ernst genommen wird. Wir sind überzeugt: Ein Abfallsammeln entlang Hauptstrassen bringt ganz andere Erkenntnisse zutage als einfach ein Fötzlen auf dem Schulhof. Die Erkenntnis, wie viele Bierdosen und Zigarettenpackungen achtlos aus Autos geworfen werden, würde nach Hause getragen und könnte ein Umdenken bewirken.
Bei den Jugendlichen zuerst und über sie bei der ganzen Bevölkerung.

Der Vorstand der EDU Bezirk Pfäffikon ist enttäuscht, dass ein Anliegen, das immerhin von 167 Einwohnern unterschrieben wurde (davon gerade mal 1 Person EDU-Mitglied), so wenig ernst genommen wird. Wir sind überzeugt: Ein Abfallsammeln entlang Hauptstrassen bringt ganz andere Erkenntnisse zutage als einfach ein Fötzlen auf dem Schulhof. Die Erkenntnis, wie viele Bierdosen und Zigarettenpackungen achtlos aus Autos geworfen werden, würde nach Hause getragen und könnte ein Umdenken bewirken. Bei den Jugendlichen zuerst und über sie bei der ganzen Bevölkerung.
Dieses Foto vom Bahnhof Fehraltorf wurde
uns von einem Einwohner zugeschickt als
Reaktion auf unsere Petition.

