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Gottesfurcht und Rechtschaffenheit

Juden hatten vor 2000 Jahren mit Nichtjuden keine Beziehungen

Heinz Kyburz, Meilen Präsident EDU Kanton Zürich

Und so konnte es Petrus zuerst nicht einordnen, als er den Auftrag erhielt, in das Haus des römischen Hauptmanns Kornelius zu gehen. Der Hauptmann Kornelius war ein gerechter und gottesfürchtiger Mann mit einem guten Ruf beim ganzen jüdischen Volk. Und so, wie Kornelius den Petrus in sein Haus holte, zeigte Gott dem Petrus, nachdem er mit Kornelius gesprochen hatte, dass er keinen Menschen für unheilig oder unrein halten darf. Petrus bekannte, «wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.» (Apg. 10,34 und 35).

Jesus war und starb als gekreuzigter Jude. Durch Gottes Gunst steht Jesu Erlösungswerk nicht nur den Juden, sondern allen Menschen offen. Als EDU sind wir für Menschen und Gruppierungen offen, welche für unsere christlichen Werte offen sind, und haben keine überhöhten Ansprüche an unsere Mitarbeiter und Unterstützer. Vielmehr wollen wir mit Petrus bekennen: Wer Gott fürchtet und recht tut, der ist uns angenehm.

Die Zielsetzungen der Partei «Aufrecht», die sich für Freiheit, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit stark macht und für Werte wie Integrität, Standhaftigkeit und Zivilcourage steht, decken sich in vielen Bereichen mit der EDU. Der Kantonalvorstand der EDU hat sich daher für eine strategische Zusammenarbeit mit der Partei Aufrecht entschieden, die uns im Jahr 2023 durch die Listenverbindung zu unserem Nationalratssitz verholfen hat und bereit ist, im Jahr 2027 bei den Nationalratswahlen wiederum eine Listenverbindung mit uns einzugehen.

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