Garantensystem zur Unterwanderung von Institutionen
Wie einem Bericht von «Israel heute» und des Forschungsinstituts www.NGO-monitor.org zu entnehmen ist, zeigen interne Hamas-Dokumente auf, wie die Terrororganisation die systematische Kontrolle über Hilfsorganisationen (NGO), politische Institutionen und Medienagenturen übernommen hat.
Wie aus den Dokumenten hervorgeht, baute die Hamas ein sogenanntes «Garantensystem» auf. Damit ist es der Terrororganisation gelungen, systematisch die Kontrolle über nahezu alle NGOs zu erlangen, wie auch politische Institutionen und Nachrichtendienste unter ihren Einfluss zu bekommen. Indem die Hamas ihr wohlgesinnte Mitarbeiter (Garanten) in die Führungspositionen einschleusen konnte, erhielt die Terrororganisation nicht nur wichtige Informationen aus erster Hand, sondern konnte gleich auch Entscheidungsprozesse und Medienarbeit beeinflussen. Die Garanten waren angehalten, sich still und unauffällig zu verhalten und mit den entsprechenden Organisationen/Institutionen zu kooperieren. Dank dieses Garantensystems war es der Terrororganisation gelungen, unauffällig den Überfall vom 7. Oktober 2023 auf Israel zu organisieren, vorzubereiten und auszuführen. Folgenschwer ist, dass die Hamas verschiedene Nachrichtenagenturen zu ihren Gunsten und gegen Israel beeinflussen konnte und immer noch kann. Der Einfluss der Terrororganisation auf die Nachrichtenagenturen hat sehr viel zur Wiederbelebung des weltweiten Antisemitismus beigetragen.
Freidenkerische Untergrabung des Christentums
So wie das Garantensystem der Hamas gegen Israel funktionierte, so funktioniert aber auch der freidenkerische Einfluss auf alle Institutionen der christlichen Länder. Mit Hilfe der verschiedenen Service-Clubs haben die Freimaurer ihre Gewährsleute in Politik, Ämter, Redaktionen, Bildung und sogar in Kirchen und Gemeinden eingeschleust.
Unter dem Motto, «sich still und unauffällig zu verhalten und zu kooperieren!», ist es den Freidenkern schon seit Jahrzehnten gelungen, das Christentum zu untergraben und das christliche Gedankengut in Frage zu stellen.
In Medienkampagnen werden die Männer als böse Patriarchen, Vergewaltiger und Frauenhasser dargestellt und die Frauen als ewig benachteiligte und ausgenutzte Wesen, welche von ihrem Joch befreit werden müssten. Die Schöpfungsordnung von Mann und Frau wird durch die Gender-Ideologie in Frage gestellt und wer etwas gegen den Woke-Sprachgebrauch hat, wird als Feind der sozialen Gerechtigkeit gebrandmarkt. Natürlich findet sich immer und überall ein Gewährsmann oder eine Gewährsfrau, welche die verbreiteten irren Ansichten und antichristlichen Theorien schönredet und bestätigt.
«Toleranz» als Totschlag-Argument
Weil diese die Gewährsleute (Garanten) der freidenkerischen Organisationen sich unauffällig und kooperierend verhalten, ist es ihnen sogar gelungen, in nahezu allen christlichen Kirchen und -Gemeinden die Lehre von der Geburt, vom Tod, der Auferstehung Jesu Christi und der Vergebung unserer Sünden durch den Glauben an das Erlösungs-Werk Jesu Christi durch verschiedenste Irrlehren zu verunstalten. Die «Toleranz» ist zu einem Rundumtotschlag-Argument gegen die echte christliche Nächstenliebe geworden. So, auf diesem Weg, wurde im christlichen Abendland das christliche Gedankengut und damit der rettende Glaube an Jesus Christus praktisch eliminiert, ohne dass ihre Mitglieder es bemerkten.

