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Kanton Zürich Text-Bild

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

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unser Land – unsre Werte

EDU ist empört über Zürcher Nationalratskandidat

Die EDU verurteilt die menschenverachtende Haltung des Zürcher Nationalratskandidaten der Unabhängigkeitspartei Remo Senekowitsch, welche er in einem Tweet zum Ausdruck bringt. Sie verkleidet sich als libertär, schützt aber im Grunde einzig das Recht des Stärkeren. Für die EDU hat der Schutz von Minderjährigen Priorität. Gerade sie müssen vor hinterhältigen, niederträchtigen und egoistischen Erpressern geschützt werden. Die EDU erwartet von Senekowitsch eine Entschuldigung.

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Keine Solidarisierung mit Gewalttätern

Keine Solidarisierung mit Gewalttätern

JUSO solidarisiert sich mit Gewalttätern – Gewalt gegen die bewilligte Demo «Marsch fürs Läbe» wird von EDU, SVP, EVP und CVP aufs Schärfste verurteilt. Am Samstag fanden in Zürich zwei bewilligte Demonstrationen statt: Zum einen gab es den «Marsch fürs Läbe». Zum anderen gab es die Gegendemo der JUSO. Beide Demonstrationen waren bewilligt und verliefen friedlich. Eine unbewilligte Gegendemo versuchte den «Marsch fürs Läbe» mit massiver Gewalt zu stören, zerstörte mutwillig, verletzte Polizisten und versuchte auch friedliche Demonstranten zu hindern und zu verletzen Auf Grund der eingesetzten Mittel wie schwere Steine wurden von den Chaoten auch schwere Verletzungen in Kauf genommen. Nur dank einem massiven Polizeiaufgebot konnten die friedlichen Demonstrantinnen und Demonstranten von den Chaotinnen und Chaoten geschützt werden. Wir danken der Polizei für ihr massvolles und angemessenes Eingreifen am letzten Samstag.

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Recht und Gerechtigkeit

Recht und Gerechtigkeit

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat das Gerichtsurteil des Statthalters betreffend «Marsch fürs Läbe» betätigt. Somit darf der nationale Bekenntnismarsch am 14. September auf den Strassen Zürichs durchgeführt werden.

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Gemeinsam die bürgerliche Politik im Nationalrat stärken

Die EDU geht für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung mit der SVP ein und unterstützt die Ständeratskandidatur von Roger Köppel. Was sich bewährt hat, wird konsequent fortgesetzt: Seit Mai bilden SVP und EDU im Zürcher Kantonsrat eine Fraktionsgemeinschaft. Es ist folgerichtig, dass die beiden bürgerlichen Partner nun für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung eingehen, da sie politisch vielfach übereinstimmen.

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Marsch fürs Läbe darf marschieren

Der Zürcher Statthalter hat die Beschwerde des Vereins «Marsch fürs Läbe» gutgeheissen und erlaubt den geplanten Lebensrechtsmarsch vom 14. September 2019. Das Organisationskomitee und ich als einer der Referenten zeigen sich erfreut über den Entscheid zugunsten des Gleichbehandlungsprinzips sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

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