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Politik
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Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
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Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
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Am 27.09.2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Was aber bedeutet die Schweizer Neutralität? Mehr…
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Besuch der EDU Bezirk Dietikon in der Job-Werkstatt Mettmenstetten Mehr…
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Im Februar durfte die EDU Bezirk Pfäffikon einen Einblick in die Welt der koptisch-orthodoxen Christen gewinnen. Mehr…
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1. Juli 2026 im Mülisaal in Winterthur: Ein Abend über Israel, Prophetie, Gottes Treue, geistliche Orientierung und die Hoffnung, dass Gott sein Wort erfüllt. Mehr…
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Politik
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Geschlechtsumwandlungen helfen Jugendlichen psychisch nicht
Eine finnische Langzeitstudie stellt das weit verbreitete Narrativ infrage, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen die psychische Gesundheit von Jugendlichen verbessern.
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Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach
Trotz breiter Unterstützung in Armenien fordern die Regierungen in Jerewan und Baku, die Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach zu ignorieren.
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Mobilität unter Druck
Essen, Trinken, Schlafen und Witterungsschutz gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Aber der Mensch braucht noch viel mehr – z.B. Gemeinschaft und möglichst uneingeschränkte Mobilität.
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Nationalrat lehnt Palästina-Anerkennung ab
Wie vor ihm der Ständerat, lehnte auch eine Mehrheit des Nationalrats am 28. April 2026 die parlamentarische Initiative des Kantons Genf «für eine Anerkennung des Staates Palästina durch die Schweiz» ab.
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Intensives und richtungsweisendes Jahr im Kantonsrat
Anlässlich des letzten Legislaturjahres blicken unsere Kantonsräte auf ein intensives und richtungsweisendes Jahr zurück und ziehen eine differenzierte Bilanz.
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«Darf ich das noch sagen?»
Zwei Gerichtsurteile in Europa sorgen derzeit für Diskussionen. Zahlreiche Christen fragen sich: Darf ich meine Überzeugungen aus der Bibel noch öffentlich aussprechen – besonders zu Ehe und Sexualethik?







