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Bitcoin auf der politischen Agenda – die EDU-Bezirke Dietikon und Pfäffikon erhielten am 27. und 28. Februar im «Mis Kaffi» Dietikon und im «Rössli» Illnau Einblicke in die Zukunft des Geldes. Mehr…
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Warum nur werden Privatschulen in Zürich systematisch benachteiligt? Mehr…
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Die Berater Donald Trumps haben sich nicht täuschen lassen. Sie wissen, dass nicht das CO2, sondern die Sonne mit Sonnenflecken und Eruptionen die Erderwärmung verursacht. Mehr…
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Unser EDU-Nationalrat wollte die Verlegung der Schweizer-Botschaft nach Jerusalem bewirken und reichte folgende Interpellation ein. Mehr…
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Ostern ist das zentrale Fest unseres Glaubens. Das macht Hans Egli in seiner Ansprache im Zürcher Kantonsrat deutlich. Unser Gott weiss nichts von „No future“ oder von der „letzten Generation“. Mehr…
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Am 24. April 2025 feiern die Assyrer und mit ihnen viele Christen den 110-jährigen Gedenktag an den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts. Mehr…
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Politik
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Der schwere Weg zurück
Ein flüchtiger Blick auf den Stadtplan, der Gedanke: das kenne ich – und schon ist man falsch gefahren. Wie ich vorgestern: Am Ende des Nachbardorfes dämmerte mir, dass das wohl zu weit war; das Ziel wäre
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Strommangel entschärfen
Nach dem verheerenden Nuklear-Unfall in Fukushima im Jahr 2011 wurde in einer kollektiven Hysterie beschlossen, sich quasi umgehend von den AKWs zu verabschieden.
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Geburtenrückgang – ist die Covid-Impfung schuld?
Seit Beginn der Erfassung der Lebendgeburten durch das Bundesamt für Statistik (BfS) vor 150 Jahren hat es noch nie einen derart starken Einbruch der Anzahl Lebendgeburten in der Schweiz gegeben.
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Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern
Mit der Interpellation «Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern» forderten Hans Egli und 63 weitere Kantonsräte vom Regierungsrat konkrete Schritte, um einen drohenden Winter-Blackout zu verhindern.
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Droht der Winter-Blackout?
Die Gefahr von zu wenig Strom ist real! Der Bundesrat, die Eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) und die Energiebranche warnen. Es ist möglich, dass der Strom zeitweise abgeschaltet werden muss.
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Gender-Schulhaus-Toiletten?
Wenn es keine echten Probleme gibt, schafft die Stadt Zürich halt künstliche: Künftig sollen ein Drittel aller Volksschul-Toiletten genderneutral sein.







