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Politik
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Während das Christentum immer kritischer gesehen wird, scheinen in Europa Regierungsvertreter und Sportveranstalter immer offensiver gelebte Gepflogenheiten von Muslimen positiv zu bewerten. Mehr…
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Seit der ersten feministischen Welle beobachten wir eine zunehmende Auflösung der klassischen Familie und der Werte, die diese Lebensform einst getragen haben. Mehr…
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Die Kantonalpartei hat sich an der Strategieklausur 2025 ein einprägsames, knackiges „Brand Manifest“ gegeben. Mehr…
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Auf Druck durch linksextreme Kreise, die zu Störaktionen gegen das Konzert der Sängerin Bernarda Brunovic aufgerufen hatten, cancelte die MIGROS ihren Auftritt aus Angst vor Krawallen. Mehr…
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Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen hat schon mehrmals Reisen nach San Patrignano bei Rimini organisiert, bei welchen Politikerinnen und Politiker, Behördenmitglieder, Sozialarbeiter Mehr…
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Bitcoin auf der politischen Agenda – die EDU-Bezirke Dietikon und Pfäffikon erhielten am 27. und 28. Februar im «Mis Kaffi» Dietikon und im «Rössli» Illnau Einblicke in die Zukunft des Geldes. Mehr…
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Politik
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Nein zur SP-Prämienentlastungsinitiative
Die Gesundheitskosten steigen munter weiter, die Krankenkassenprämien natürlich auch. Man weiss es schon jetzt, auch in diesem Jahr werden die Prämien steigen.
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Ja zur Kostenbremse-Initiative
Am 9. Juni stimmen wir über zwei Gesundheits-Volksinitiativen ab, die den «Krankenversicherungs-Prämien-Schmerz» verringern wollen.
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Windenergie – alles andere als sinnvoll
In der Herbstsession 2023 hat das Parlament den Mantelerlass verabschiedet. Dieser bezweckt den schnellen und starken Ausbau erneuerbarer Energien im Zusammenhang mit der Energiestrategie 2050.
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Stromgesetz – Ja zu Strom aus der Schweiz
Die Delegiertenversammlung der EDU Schweiz hat am 6. April in Aarberg zur Stromgesetz-Vorlage Stimmfreigabe beschlossen. Warum ich für ein Ja plädiere.
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Ja zu «Stopp Impf-Pflicht»
Die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» verlangt, dass für staatliche Eingriffe in die körperliche und geistige Unversehrtheit die Zustimmung der betroffenen Person vorliegen muss.
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Landeskirchen schleusen Millionen an Muslime
Die beiden Zürcher Landeskirchen wollen nicht anerkannte Religionsgemeinschaften jährlich mit 1 Mio. Franken Steuergeldern unterstützen. Ist das im Sinne der Kirchenmitglieder und Steuerzahler?







