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Politik
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Während das Christentum immer kritischer gesehen wird, scheinen in Europa Regierungsvertreter und Sportveranstalter immer offensiver gelebte Gepflogenheiten von Muslimen positiv zu bewerten. Mehr…
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Seit der ersten feministischen Welle beobachten wir eine zunehmende Auflösung der klassischen Familie und der Werte, die diese Lebensform einst getragen haben. Mehr…
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Die Kantonalpartei hat sich an der Strategieklausur 2025 ein einprägsames, knackiges „Brand Manifest“ gegeben. Mehr…
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Auf Druck durch linksextreme Kreise, die zu Störaktionen gegen das Konzert der Sängerin Bernarda Brunovic aufgerufen hatten, cancelte die MIGROS ihren Auftritt aus Angst vor Krawallen. Mehr…
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Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen hat schon mehrmals Reisen nach San Patrignano bei Rimini organisiert, bei welchen Politikerinnen und Politiker, Behördenmitglieder, Sozialarbeiter Mehr…
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Bitcoin auf der politischen Agenda – die EDU-Bezirke Dietikon und Pfäffikon erhielten am 27. und 28. Februar im «Mis Kaffi» Dietikon und im «Rössli» Illnau Einblicke in die Zukunft des Geldes. Mehr…
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Politik
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Babyfenster rettet Leben
Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen.
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Mich beschäftigen Gender und Werte
Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
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Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?
Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen.
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Sara, lebst Du gerne? – JA!
EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des menschlichen Lebens
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Proporz braucht überzählige Kandidaturen
Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.
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LGBTI-Forderungen durchgewunken
Sind LGBTI-Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung vermehrt Opfer von Hass und Gewalt? Werden sie am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche diskriminiert? Braucht es mehr staatliche Massnahmen?







