Abschnitt für Desktop / Tablet
Politik
-
Wenn auch immer das Ansinnen als «unmöglich» verschrien wurde – «Austritt aus der WHO – das geht doch gar nicht?!» – spätestens seit der Ankündigung der USA genau dies machen zu wollen, Mehr…
-
Älter werden kann eine erfüllende, aber auch herausfordernde Zeit sein. Viele Menschen fürchten, anderen zur Last zu fallen, wenn sie körperliche Gebrechen entwickeln oder Pflege benötigen. Mehr…
-
In der Schule Wald im Kanton Zürich sorgte ein externer Aufklärungsworkshop der Organisation «Achtung Liebe» für «Fragen» bei Eltern und Schülern. Mehr…
-
Schon vielen von Euch durfte ich mich persönlich vorstellen, seit ich anfangs Dezember mein neues Amt als Geschäftsführer der Kantonalpartei angetreten habe. Mehr…
-
Das Thema ist noch immer ein Tabu – darum bringen wir im «Standpunkt» die Aufarbeitung von Corona aufs Tapet. Mehr…
-
Eine Rezension zu Martin Sellners Buch aus EDU-Sicht Pfr. Jann Flütsch des. Geschäftsführer EDU Kanton Zürich Der Österreicher Martin Sellner hat in der Schweiz und in Deutschland Einreiseverbot. Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Politik
-

Wird der Mensch zum «Selbstbedienungsladen»?
Organspende: Das Parlament hat in der letzten Schlussabstimmung 27 Vorlagen verabschiedet. Die Änderung des Transplantationsgesetzes muss als bedenklich bezeichnet werden.
-

Darum nein zum Energiegesetz
Die Klimapolitik wandelt auf Irrwegen. Nach dem Nein des Schweizer Stimmvolks zum CO2-Gesetz braucht es einen lenkungsbasierten Ansatz und nicht Subventionen.
-

Nein zum Energiegesetz
Wenn aufgrund des Energiegesetzes Wohnungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinderreiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energiegesetz.
-

Warum so wenige Intensivbetten?
Die Medien berichten, dass es sich bei 90% der Covid-19-Erkrankten auf den Intensivstationen um Un- bzw. nicht vollständig Geimpfte handle. Als geimpft gilt eine Person 14 Tage nachdem sie die zweite Impfdosis erhalten hat.
-

Steuergelder für Live-Sex-Theater im Schauspielhaus
Das Zürcher Schauspielhaus wird über den Kulturlastenausgleich des Kantons und der Stadt Zürich jährlich mit 38 Mio. Franken Steuergeldern und mit 2 Mio. Franken aus dem Lotteriefonds zu 80 Prozent finanziert.
-

Ist diese Art Notrecht noch verhältnismässig?
Im Juni stimmten rund 40 % gegen das neu geschaffene Covid-19-Gesetz. Anschliessend wurden fast 190’000 Unterschriften gegen die Gesetzeserweiterung vom März 2021 eingereicht – ein Referendumsrekord.







