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Seit der ersten feministischen Welle beobachten wir eine zunehmende Auflösung der klassischen Familie und der Werte, die diese Lebensform einst getragen haben. Mehr…
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Die Kantonalpartei hat sich an der Strategieklausur 2025 ein einprägsames, knackiges „Brand Manifest“ gegeben. Mehr…
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Auf Druck durch linksextreme Kreise, die zu Störaktionen gegen das Konzert der Sängerin Bernarda Brunovic aufgerufen hatten, cancelte die MIGROS ihren Auftritt aus Angst vor Krawallen. Mehr…
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Die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen hat schon mehrmals Reisen nach San Patrignano bei Rimini organisiert, bei welchen Politikerinnen und Politiker, Behördenmitglieder, Sozialarbeiter Mehr…
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Bitcoin auf der politischen Agenda – die EDU-Bezirke Dietikon und Pfäffikon erhielten am 27. und 28. Februar im «Mis Kaffi» Dietikon und im «Rössli» Illnau Einblicke in die Zukunft des Geldes. Mehr…
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Warum nur werden Privatschulen in Zürich systematisch benachteiligt? Mehr…
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Politik
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Bessere Unterstützung für Schwangere in Notlagen
Abtreibung ist schrecklich. Sie beendet ein wehrloses menschliches Leben. Deshalb ist sie in der Schweiz in den ersten 12 Wochen nur zulässig, wenn sie «notwendig» ist.
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Suizidhilfe als Pflichtangebot?
Der Kantonsrat stimmte am 23. Mai 2022 einer parlamentarischen Initiative vorläufig zu. Diese will sogenannte Selbstbestimmung am Lebensende – gemeint ist Suizid – auch in Alters- und Pflegeheimen.
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Orientierung im Meinungswirrwarr
Giuseppe Gracia verglich in seinem Input-Referat in Uster die drei Säulen der westlichen Kultur Jerusalem, Athen und Rom mit der Gegenwartskultur.
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Ja zur Gerechtigkeitsinitiative
Die Gerechtigkeitsinitiative will höhere Steuerabzüge bei den Krankenkassenprämien für alle sowie eine Verknüpfung der Abzüge an künftige Krankenkassenprämienerhöhungen.
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Der schwere Weg zurück
Ein flüchtiger Blick auf den Stadtplan, der Gedanke: das kenne ich – und schon ist man falsch gefahren. Wie ich vorgestern: Am Ende des Nachbardorfes dämmerte mir, dass das wohl zu weit war; das Ziel wäre
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Strommangel entschärfen
Nach dem verheerenden Nuklear-Unfall in Fukushima im Jahr 2011 wurde in einer kollektiven Hysterie beschlossen, sich quasi umgehend von den AKWs zu verabschieden.







