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Älter werden kann eine erfüllende, aber auch herausfordernde Zeit sein. Viele Menschen fürchten, anderen zur Last zu fallen, wenn sie körperliche Gebrechen entwickeln oder Pflege benötigen. Mehr…
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In der Schule Wald im Kanton Zürich sorgte ein externer Aufklärungsworkshop der Organisation «Achtung Liebe» für «Fragen» bei Eltern und Schülern. Mehr…
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Schon vielen von Euch durfte ich mich persönlich vorstellen, seit ich anfangs Dezember mein neues Amt als Geschäftsführer der Kantonalpartei angetreten habe. Mehr…
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Das Thema ist noch immer ein Tabu – darum bringen wir im «Standpunkt» die Aufarbeitung von Corona aufs Tapet. Mehr…
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Eine Rezension zu Martin Sellners Buch aus EDU-Sicht Pfr. Jann Flütsch des. Geschäftsführer EDU Kanton Zürich Der Österreicher Martin Sellner hat in der Schweiz und in Deutschland Einreiseverbot. Mehr…
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Das Zürcher Stadtparlament plant, an der Langstrasse und der Kernstrasse Zonen für den Strassenstrich einzuführen. Mehr…
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Politik
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Unser neuer Kantonsrat, Roger Cadonau
Roger Cadonau erzielte in den diesjährigen Kantonsratswahlen erneut das zweitbeste Resultat im Bezirk Hinwil.
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Mit Steuergeldern Kriminalität verharmlosen
Lange blieb es ruhig, um Brian K., der sich erst grad kürzlich mit einem TikTok-Video aus dem Gefängnis in die Schlagzeilen brachte und damit die Justiz verspottete.
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«Deus vult» Gott wollte es so
Einige Wahlstrategien führten zum Erfolg, andere nicht. Die Strategie der EDU ging auf. Nun können sich der Berner Andreas Gafner und der Zürcher Erich Vontobel gemeinsam für die Anliegen der EDU einsetzen.
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Dank und Freude
Nach 20 Jahren stellt die EDU Kanton Zürich dank der Listenverbindung wieder einen Nationalrat. Mit 9390 Stimmen wurde Kantonsrat Erich Vontobel in die Grosse Kammer nach Bern gewählt.
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Blick in den Abgrund
Zwei sehr tiefgehende, ernste Themen wurden Ende August in zwei Vorträgen in der Stadtbibliothek Uster angesprochen. Rund 30 Interessierte folgten der Einladung der EDU Uster.
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Zeichen für die Meinungsäusserungsfreiheit
Für Schäden und Polizeieinsätze wegen unbewilligter Demonstrationen, etwa «Nachdemonstrationen» am 1. Mai, sollen künftig die Verursacher aufkommen.







