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Politik
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Eines der «Kernthemen» der EDU lautet: «Kaufkraft erhalten». Mehr…
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Zur Antwort des Bundesrates auf die Frage von Nationalrat Erich Vontobel «Käuflicher Sex mit schwangeren (!) Frauen – wo bleibt ihr Schutz?» Mehr…
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In der 6. Klasse im Schulhaus Binzholz wurden die Schüler, unter Abwesenheit der Klassenlehrperson, von einer externen Firma in Sexualkunde unterrichtet. Wir sind mit diesem Vorgehen nicht einverstanden. Mehr…
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Pfarrerin und Synode-Mitglied Sonego Mettner fordert vom Kirchenrat, dass dieser sich einsetze für eine Stärkung der Feministischen Theologie an der Uni Zürich. Mehr…
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Während für die breite Bevölkerung die Reallöhne in den letzten Jahren sanken, stiegen sie bei der Geschäftsleitung des staatsnahen Betriebs AXPO im vergangenen Geschäftsjahr um 80%. Mehr…
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Ich würde mich als konservativ bezeichnen. Wer weiss, vielleicht wäre ich in einer anderen Partei, wenn es nicht so wäre. Mehr…
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Politik
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Nein zur SP-Prämienentlastungsinitiative
Die Gesundheitskosten steigen munter weiter, die Krankenkassenprämien natürlich auch. Man weiss es schon jetzt, auch in diesem Jahr werden die Prämien steigen.
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Ja zur Kostenbremse-Initiative
Am 9. Juni stimmen wir über zwei Gesundheits-Volksinitiativen ab, die den «Krankenversicherungs-Prämien-Schmerz» verringern wollen.
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Windenergie – alles andere als sinnvoll
In der Herbstsession 2023 hat das Parlament den Mantelerlass verabschiedet. Dieser bezweckt den schnellen und starken Ausbau erneuerbarer Energien im Zusammenhang mit der Energiestrategie 2050.
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Stromgesetz – Ja zu Strom aus der Schweiz
Die Delegiertenversammlung der EDU Schweiz hat am 6. April in Aarberg zur Stromgesetz-Vorlage Stimmfreigabe beschlossen. Warum ich für ein Ja plädiere.
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Ja zu «Stopp Impf-Pflicht»
Die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» verlangt, dass für staatliche Eingriffe in die körperliche und geistige Unversehrtheit die Zustimmung der betroffenen Person vorliegen muss.
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Landeskirchen schleusen Millionen an Muslime
Die beiden Zürcher Landeskirchen wollen nicht anerkannte Religionsgemeinschaften jährlich mit 1 Mio. Franken Steuergeldern unterstützen. Ist das im Sinne der Kirchenmitglieder und Steuerzahler?







