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Politik
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Klaus Schwab vom WEF hatte einmal damit geprahlt, dass die Absolventen seines Globalisten-Ausbildungsprogramms für junge Manager, viele Regierungen weltweit erfolgreich infiltriert hätten. Mehr…
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Unnütze Überforderung der Schüler beenden! Mehr…
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Rede von Hans Egli am 2. Dezember 2024 im Kantonsrat Mehr…
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Der Kantonsrat wird am Montag über den Beitrag des Kantons an die öffentlich anerkannten Religionsgemeinschaften diskutieren. Es geht vor allem um die beiden grossen Landeskirchen. Mehr…
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Daniel Suter hat als langjähriger Geschäftsführer der EDU Kanton Zürich die Partei massgeblich geprägt und in dieser langen Zeit sehr viel erlebt. Ende Februar 2025 wird Daniel nun pensioniert. Mehr…
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Das Existenzrecht Israels wird heute vermehrt bestritten – von Hamas, dem Iran und von Menschen hier bei uns. Am Anlass der EDU referierte Hanspeter Büchi über völkerrechtliche Aspekte Israels. Mehr…
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Politik
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Babyfenster rettet Leben
Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen.
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Mich beschäftigen Gender und Werte
Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
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Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?
Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen.
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Sara, lebst Du gerne? – JA!
EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des menschlichen Lebens
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Proporz braucht überzählige Kandidaturen
Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.
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LGBTI-Forderungen durchgewunken
Sind LGBTI-Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung vermehrt Opfer von Hass und Gewalt? Werden sie am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche diskriminiert? Braucht es mehr staatliche Massnahmen?







