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Politik
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Erich Vontobel, Nationalrat der EDU, machte sich in der Wintersession für die vertriebenen christlichen Armenier aus Bergkarabach stark, die als ganze Volksgruppe von Aserbaidschan vertrieben wurden. Mehr…
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Wenn man in einen Spiegel schaut, bekommt man ein genaues Abbild der Wirklichkeit. Schaut man in einen Presse-Spiegel (bzw. in eine Kamera und spricht in ein Mikrofon), kann es passieren, Mehr…
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oder wenn die Ideologie aus unseren pädagogischen Institutionen trieft! Mehr…
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Wir haben ein Jahr hinter uns, das uns an den Rand eines dritten Weltkriegs brachte, doch wir sind gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen. Mehr…
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Gratiseintritte für Privatschulen im Zoo Zürich! Mehr…
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Einmal mehr – und einmal mehr zu viel: Erneut wurden zwei Kinder sowie Erwachsene von einem entlaufenen Rottweiler verletzt. Mehr…
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Politik
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Babyfenster rettet Leben
Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen.
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Mich beschäftigen Gender und Werte
Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
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Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?
Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen.
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Sara, lebst Du gerne? – JA!
EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des menschlichen Lebens
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Proporz braucht überzählige Kandidaturen
Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.
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LGBTI-Forderungen durchgewunken
Sind LGBTI-Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung vermehrt Opfer von Hass und Gewalt? Werden sie am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche diskriminiert? Braucht es mehr staatliche Massnahmen?







