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Politik
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Rund 300 Personen beteiligten sich am 7. Oktober in Winterthur am Gedenk- und Solidaritätsmarsch für das jüdische Volk und Israel. Mehr…
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In einer zunehmend polarisierten Gesellschaft gibt es Momente, die über das Mass dessen hinausgehen, was selbst in einer von Meinungsfreiheit geprägten Demokratie als akzeptabel gilt. Mehr…
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Stellen Sie sich vor, Menschen steigen freiwillig in Kapseln, um zu sterben. Diese Kapseln, oft idyllisch an einem Seeufer oder in den Bergen platziert, sollen ein «schöner» Ort zum Sterben sein. Mehr…
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Schonender Umgang mit der Umwelt betrifft auch unsere Verkehrswege, konkret die Wiederverwendung von Strassenbelägen. Könnte im Kanton Zürich eine höhere Recycling-Quote erreicht werden? Mehr…
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Wie schon bei der Neugestaltung des Lehrplans 21 will der Kanton St. Gallen wiederum eine Vorreiterrolle beim Umbau des Gymnasiums übernehmen. Mehr…
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Der Kanton Zürich soll sich ein Beispiel an der Aargauer Gemeinde Würenlos nehmen, die Smartphones auf dem gesamten Schulgelände verbietet. Mehr…
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Politik
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Arbeitslosigkeit durch indirekten Impfzwang
Ein indirekter Impfzwang, wie ihn derzeit das Gesundheitswesen und die Flugbranche praktizieren, führt zwangsläufig in eine gespaltene Gesellschaft.
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Zweifelhaftes Sponsoring der ZKB
Ende Mai haben die Kantonsräte Erich Vontobel, René Isler und Maria Rita Marty die Offenlegung der Sponsoringleistungen der Zürcher Kantonalbank verlangt.
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Krisensituationen antizipieren ist Aufgabe des Kantonsrats
Einheitliche Führung der Polizeikräfte in ausserordentlichen Lagen und bei Grossereignissen.
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Wird der Mensch zum «Selbstbedienungsladen»?
Organspende: Das Parlament hat in der letzten Schlussabstimmung 27 Vorlagen verabschiedet. Die Änderung des Transplantationsgesetzes muss als bedenklich bezeichnet werden.
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Darum nein zum Energiegesetz
Die Klimapolitik wandelt auf Irrwegen. Nach dem Nein des Schweizer Stimmvolks zum CO2-Gesetz braucht es einen lenkungsbasierten Ansatz und nicht Subventionen.
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Nein zum Energiegesetz
Wenn aufgrund des Energiegesetzes Wohnungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinderreiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energiegesetz.







