Abschnitt für Desktop / Tablet
Politik
-
Wie schon bei der Neugestaltung des Lehrplans 21 will der Kanton St. Gallen wiederum eine Vorreiterrolle beim Umbau des Gymnasiums übernehmen. Mehr…
-
Der Kanton Zürich soll sich ein Beispiel an der Aargauer Gemeinde Würenlos nehmen, die Smartphones auf dem gesamten Schulgelände verbietet. Mehr…
-
Der Begriff «Übersterblichkeit» ist wichtig, denn eine Pandemie ist nur in Verbindung mit Übersterblichkeit gefährlich. Mehr…
-
An der beliebten Publikumsmesse im Zürcher Oberland war die EDU dieses Jahr wegen ihrer Israelfreundlichkeit ein Stein des Anstosses. Mehr…
-
Pünktlich zum neuen Schuljahr öffnete die neue Schule «Faro» in Adliswil ihre Türen. 13 neugierige Kinder aller Schulstufen füllten die Klassenzimmer an der Rellstenstrasse mit Leben. Mehr…
-
Am Abend des 23. August 2024 versammelten sich knapp 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger im Heiget-Huus in Fehraltorf zur dritten Ausgabe von «EDU bi de Lüt» Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Politik
-

«Kaufkraft erhalten» – ein göttliches Anliegen
Eines der «Kernthemen» der EDU lautet: «Kaufkraft erhalten».
-

Traurig und beschämend
Zur Antwort des Bundesrates auf die Frage von Nationalrat Erich Vontobel «Käuflicher Sex mit schwangeren (!) Frauen – wo bleibt ihr Schutz?»
-

In den Medien wurde über die Schule Wald berichtet: «Dildos und Pariser für Elfjährige»
In der 6. Klasse im Schulhaus Binzholz wurden die Schüler, unter Abwesenheit der Klassenlehrperson, von einer externen Firma in Sexualkunde unterrichtet. Wir sind mit diesem Vorgehen nicht einverstanden.
-

Feministische Theologie stärken?
Pfarrerin und Synode-Mitglied Sonego Mettner fordert vom Kirchenrat, dass dieser sich einsetze für eine Stärkung der Feministischen Theologie an der Uni Zürich.
-

Lohn-Exzesse stoppen!
Während für die breite Bevölkerung die Reallöhne in den letzten Jahren sanken, stiegen sie bei der Geschäftsleitung des staatsnahen Betriebs AXPO im vergangenen Geschäftsjahr um 80%.
-

Ist das Elternhaus zum Luxusgut geworden?
Ich würde mich als konservativ bezeichnen. Wer weiss, vielleicht wäre ich in einer anderen Partei, wenn es nicht so wäre.







