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Politik
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Die Förderklassen-Initiative ist mit 9200 Unterschriften eingereicht worden, nötig sind 6000 gültige. Vielen Dank allen, welche diese wichtige Initiative unterschrieben und Unterschriften gesammelt haben! Mehr…
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Mitte September fand in Zürich zum 14. Mal der «Marsch fürs Läbe» statt, der sich für den konsequenten Schutz des ungeborenen Lebens einsetzt – gleich wie die EDU. Mehr…
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Wer den Sozialismus wie der renommierte Journalist Ralf Schuler selbst erlebt hat, weiss, wovon er spricht. Der heutige Konformitätsdruck und die zunehmende Selbstzensur haben ihre Wurzeln Mehr…
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Im März 2024 klagte das Online-Magazin «Multipolar» in Deutschland die internen Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) frei, insgesamt über 2’500 Seiten, noch mit vielen Schwärzungen. Mehr…
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Mit deutlichen 54,4% legte das Stimmvolk sein Veto gegen eine Änderung des Bildungsgesetzes ein. Die Abstimmung wurde möglich, dank dem die SVP/EDU-Fraktion das Referendum ergriffen hatte. Mehr…
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Vor drei Jahren hat EDU-Kantonsrat Hans Egli zusammen mit drei Kantonsrätinnen die Regierung aufgefordert, weibliche Genitalverstümmelung zu bekämpfen. Mehr…
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Politik
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Babyfenster rettet Leben
Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen.
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Mich beschäftigen Gender und Werte
Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
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Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?
Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen.
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Sara, lebst Du gerne? – JA!
EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des menschlichen Lebens
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Proporz braucht überzählige Kandidaturen
Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.
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LGBTI-Forderungen durchgewunken
Sind LGBTI-Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung vermehrt Opfer von Hass und Gewalt? Werden sie am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche diskriminiert? Braucht es mehr staatliche Massnahmen?







