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Politik
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Auf Anregung von alt Kantonsrat Hans Peter Häring haben die drei EDU-Kantonsräte die Anfrage «Chancengleichheit bei der Aufnahmeprüfung ins Langzeitgymnasium 2024» eingereicht. Mehr…
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Nach dem Erfolg bei den Nationalratswahlen im letzten Herbst nimmt die EDU Zürich die nächsten Wahlen 2026/27 ins Visier. Wir möchten den Nationalratssitz für weitere vier Jahre sichern. Mehr…
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Wie im «Standpunkt» vom März berichtet, gefährdet der Wolf auch im Kanton Zürich Kleintierherden. Herdenschutzhunde können Schlimmes verhindern. Darum soll man den Haltern entgegenkommen. Mehr…
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Die EDU Affoltern hat am 12. April mit zwei Vorträgen heisse Eisen aufgenommen. Ausbeutung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen sind Tabuthemen, derer sich der Rechtsstaat annehmen muss. Mehr…
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Die gleiche Seite, die zu Corona-Zeiten am liebsten eine allgemeine Impfpflicht eingeführt hätte, ist jetzt gegen die «Initiative für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» Mehr…
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Die Delegiertenversammlung der EDU Schweiz hat am 6. April in Aarberg zur Stromgesetz-Vorlage Stimmfreigabe beschlossen. Warum ich für ein Nein plädiere. Mehr…
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Politik
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Frauen vor Verstümmelung schützen
Vor drei Jahren hat EDU-Kantonsrat Hans Egli zusammen mit drei Kantonsrätinnen die Regierung aufgefordert, weibliche Genitalverstümmelung zu bekämpfen.
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Kein ESC in Zürich
Die Stadt Zürich hat sich als Durchführungsort für den Eurovision Song Contest 2025 beworben und der Gemeinderat hat beschlossen, dafür 20 Mio. Steuergeld auszugeben.
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Judenhass ist wieder populär
Im Krieg, den Israel gegen die Hamas führt, um die immer noch mehr als 100 Geiseln zu befreien, ist nichts, wie es scheint. Haben Israelis am 7. Oktober 2023 den Gazastreifen gestürmt?
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Bagatell-Unfall: In den Notfall rennen?
Die EDU-Kantonsräte Roger Cadonau und Hans Egli haben die Regierung auf das Thema «überfüllte Notfallstationen» angesprochen. Was sollen zum Beispiel Firmen bei Bagatell-Unfällen tun?
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Keine Stipendien für vorläufig Aufgenommene
Vorläufig Aufgenommene sollen nicht den anerkannten Flüchtlingen gleichgestellt werden. Statt wieder auszureisen, würden sie eine Gratis-Ausbildung erhalten und hier bleiben.
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Glauben ist für mich Vertrauen
Roger Köppel, einer der profiliertesten Journalisten der Schweiz, im grossen Sommer-Interview mit dem «Standpunkt».







