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Politik
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Nach dem Erfolg bei den Nationalratswahlen im letzten Herbst nimmt die EDU Zürich die nächsten Wahlen 2026/27 ins Visier. Wir möchten den Nationalratssitz für weitere vier Jahre sichern. Mehr…
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Wie im «Standpunkt» vom März berichtet, gefährdet der Wolf auch im Kanton Zürich Kleintierherden. Herdenschutzhunde können Schlimmes verhindern. Darum soll man den Haltern entgegenkommen. Mehr…
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Die EDU Affoltern hat am 12. April mit zwei Vorträgen heisse Eisen aufgenommen. Ausbeutung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen sind Tabuthemen, derer sich der Rechtsstaat annehmen muss. Mehr…
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Die gleiche Seite, die zu Corona-Zeiten am liebsten eine allgemeine Impfpflicht eingeführt hätte, ist jetzt gegen die «Initiative für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» Mehr…
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Die Delegiertenversammlung der EDU Schweiz hat am 6. April in Aarberg zur Stromgesetz-Vorlage Stimmfreigabe beschlossen. Warum ich für ein Nein plädiere. Mehr…
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Windenergie kann mithelfen, das Importsaldo der Schweiz im Winter zu reduzieren. Mehr…
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Politik
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Lärmsanierung durch Flüsterbeläge auf Staatsstrassen
Der reiche Kanton Zürich muss abklären, ob Flüsterbeläge statt Tempo 30 den Verkehrslärm auf Staatsstrassen besser reduzieren könnten. Im Aargau sind Flüsterbeläge bereits Realität.
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Bassersdorf vom Durchgangsverkehr befreien
Die Basserdorfer Bevölkerung leidet unter den 20’000 Fahrzeugen, die täglich durch den Dorfkern fahren und morgens und abends Staus verursachen. Fort mit dem Lärm und den Abgasen!
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Nachbesserungen bei Alibi-Sanierung
Antwort zur Anfrage „Alibi-Strassensanierung durchs Neeracherried“
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Entwarnung bei Affenpocken
Recherchen von SRF haben ergeben, dass Affenpocken bisher fast nur bei Homosexuellen nach intensivem Hautkontakt aufgetreten sind.
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Nein zur Tierhaltungsinitiative
Die Massentierhaltungsinitiative ist ein radikaler Angriff auf die Schweizerische Landwirtschaft. Sie fordert, dass der Bund die Würde der Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung schützt.
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Keine sexuelle Indoktrination unserer Kinder an den Schulen
Die Sexualaufklärungsbroschüre «Hey You» suggeriert die Unterteilung der Geschlechter von Mann und Frau als eine Fehlannahme. Bereits 12-järigen Kindern wird vermittelt, sie können ihr Geschlecht frei wählen.







