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Politik

  • In Kindertagesstätten (Kitas) nehmen Übergriffe unter Kindern zu. Eltern sollten sich genau über die Konzepte an Kitas informieren, wachsam sein und sich mutig wehren. Mehr…

    Staatlich geförderte Kindeswohlgefährdung
  • Viele Politiker und Parteien in Europa haben sich durch ihre verfehlte Politik in Schuld ge­bracht und ins Abseits manövriert. Gibt es für sie noch ein Entkommen oder bleibt ihnen nur der Krieg? Mehr…

    Kann nur ein Krieg sie noch retten?
  • Ein Abend, der Fragen aufwarf – und wachrüttelte Mehr…

    Gehört der Islam zur Schweiz?
  • Auch in diesem Jahr fand an der Oberstufe der Schule Rüti ZH wieder der bewährte «Parteientag» statt. Die örtlichen Parteien erhielten die Möglichkeit, sich den Schülern der dritten Klassen vorzustellen. Mehr…

    Parteien-Tag in der Sekundarschule Rüti ZH
  • Die WHO hat jetzt mit dem «WHO-Navigator» ein neues Handbuch für den Umgang mit künftigen Gesundheitskrisen herausgegeben. Mehr…

    Konturen einer Weltregierung
  • Die Zustimmung zur E-ID-Einführung ist eine wichtige Grund­la­ge zur Abschaffung des Bargelds. Der zu­neh­men­de Gebrauch von Kreditkarten, Twint etc. befördert diese Entwicklung zusätzlich. Mehr…

    Entwicklungen rund um das Bargeld

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Politik

  • Mich beschäftigen Gender und Werte

    Mich beschäftigen Gender und Werte

    Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Per­so­nal­ein­satz­planerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.

  • Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?

    Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?

    Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Über­blick über aktuelle Heraus­forderungen.

  • Sara, lebst Du gerne? – JA!

    Sara, lebst Du gerne? – JA!

    EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des mensch­lichen Lebens

  • Proporz braucht überzählige Kandidaturen

    Proporz braucht überzählige Kandidaturen

    Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.