Abschnitt für Desktop / Tablet

Politik

  • Wie haben sich die Parteien und die Schwei­zer Stimm­bevölkerung im vergangenen Jahr­zehnt entwickelt? Mehr…

    Das Ende der Eigenverantwortung?
  • Wir hörten es vor dem sogenannten femi­nistischen Streik: «Zweidrittel der Frauen arbeiten im Tieflohnbereich. Mehr…

    Linksgrüne Trans-Ideologie schafft die Frau ab
  • Die Junge EDU tritt mit einer vollen Liste zu den National­ratswahlen an. Die zwan­zig­jährige Bäcker-Konditorin Ramona Häni aus Bauma kandidiert auf der Liste der jungen Christen. Mehr…

    Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch
  • Nicht wegen des Namens, sondern wegen des Inhalts braucht es die EDU! Biblische Aussagen und christliche Werte sind die Grundlage zu unserem Parteiprogramm. Mehr…

    Warum es die EDU braucht
  • Nachdem «Stäfa-Gate» die Diskussion über die Gender-Trans-Thematik in der Schweiz losgetreten hat, nimmt sich das SRF im «Club» des Themas an Mehr…

    «Hass ist keine Meinung»
  • In Zürich und Winterthur stimmt das Volk über den Mindestlohn ab. «Mindestlohn kostet Jobs», meint die EDU. Denn gerade für wenig qualifizierte Personen wird der Min­dest­lohn zum Jobkiller. Mehr…

    Nein zum Mindestlohn

Abschnitt für Mobile

Politik

  • Wird der Mensch zum «Selbstbedienungsladen»?

    Wird der Mensch zum «Selbstbedienungsladen»?

    Organ­spende: Das Parlament hat in der letzten Schluss­abstimmung 27 Vorlagen verabschiedet. Die Änderung des Trans­plantations­gesetzes muss als bedenklich bezeichnet werden.

  • Darum nein zum Energiegesetz

    Darum nein zum Energiegesetz

    Die Klima­politik wandelt auf Irr­wegen. Nach dem Nein des Schweizer Stimm­volks zum CO2-Gesetz braucht es einen lenkungs­basierten Ansatz und nicht Sub­ventionen.

  • Nein zum Energiegesetz

    Nein zum Energiegesetz

    Wenn aufgrund des Energie­gesetzes Wohn­ungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinder­reiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energie­gesetz.

  • Warum so wenige Intensivbetten?

    Warum so wenige Intensivbetten?

    Die Medien berichten, dass es sich bei 90% der Covid-19-Erkrankten auf den Intensiv­sta­tionen um Un- bzw. nicht voll­ständig Ge­impf­te handle. Als geimpft gilt eine Person 14 Tage nach­dem sie die zweite Impf­dosis er­hal­ten hat.