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Politik
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«Schon wieder über das Covid-19-Gesetz abstimmen. Ist das nicht ‘ne Zwängerei? Wieso überhaupt? Wir sind ja jetzt wieder frei und nicht mehr eingeschränkt.» Mehr…
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Wir erinnern uns an den Show-Down im Zürcher Parlament Ende Oktober 2022, als es um die Pflicht zu Suizidhilfe in allen Alters- und Pflegeheimen ging. Nur haarscharf konnte dies abgewendet werden. Mehr…
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Knapp drei Monate nach den Kantonsratswahlen sind die Analysen gemacht, die Wunden geleckt, die Lessons-Learned erfasst. Jetzt müssen wir aufstehen, den Staub abwischen und Mehr…
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Seit Jahren sticht im Sicherheitsbericht des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) die Überpräsenz linksextremer Ereignisse und Gewalttaten hervor. Wie der Nebelspalter bereits am 12. Januar 2022 Mehr…
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Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wiederwahl zur FDP. Mehr…
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Besorgt um den markanten Geburtenrückgang wandte sich die EDU an den Zürcher Regierungsrat. Die Anfrage war klar: Steht dieser Rückgang im Zusammenhang mit der Covid-Impfung? Mehr…
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Politik
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Wird der Mensch zum «Selbstbedienungsladen»?
Organspende: Das Parlament hat in der letzten Schlussabstimmung 27 Vorlagen verabschiedet. Die Änderung des Transplantationsgesetzes muss als bedenklich bezeichnet werden.
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Darum nein zum Energiegesetz
Die Klimapolitik wandelt auf Irrwegen. Nach dem Nein des Schweizer Stimmvolks zum CO2-Gesetz braucht es einen lenkungsbasierten Ansatz und nicht Subventionen.
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Nein zum Energiegesetz
Wenn aufgrund des Energiegesetzes Wohnungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinderreiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energiegesetz.
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Warum so wenige Intensivbetten?
Die Medien berichten, dass es sich bei 90% der Covid-19-Erkrankten auf den Intensivstationen um Un- bzw. nicht vollständig Geimpfte handle. Als geimpft gilt eine Person 14 Tage nachdem sie die zweite Impfdosis erhalten hat.
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Steuergelder für Live-Sex-Theater im Schauspielhaus
Das Zürcher Schauspielhaus wird über den Kulturlastenausgleich des Kantons und der Stadt Zürich jährlich mit 38 Mio. Franken Steuergeldern und mit 2 Mio. Franken aus dem Lotteriefonds zu 80 Prozent finanziert.
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Ist diese Art Notrecht noch verhältnismässig?
Im Juni stimmten rund 40 % gegen das neu geschaffene Covid-19-Gesetz. Anschliessend wurden fast 190’000 Unterschriften gegen die Gesetzeserweiterung vom März 2021 eingereicht – ein Referendumsrekord.







