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Politik
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Linke Parlamentarier wollen alle Alters- und Pflegeheime gesetzlich verpflichten, Suizidhilfe vor Ort anzubieten. Damit wird Suizid im Altersheim zum Normalfall. Mehr…
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Überall wird heute eine verstärkte Digitalisierung gefordert. Im Gesundheitswesen wird eine zentrale Datenbank mit digitalisierten Patientendossiers geradezu herbei beschworen. Mehr…
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Der Krieg in der Ukraine hält die Welt weiterhin in Atem. Wir haben zwei ukrainische Christen, die mit der EDU freundschaftlich verbunden sind, befragt, wie sie diese Tragödie erleben. Mehr…
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Der Zürcher Lotteriefonds verteilt Gelder an Yacht-Clubs, sagt aber nicht wie viel. Warum diese Geheimniskrämerei? Mehr…
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Beschädigte Fugen und Löcher prägen die neu sanierte Strasse durch das Neeracherried. Dies birgt eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer. Mehr…
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Im EDU-Standpunkt vom Mai 2021 berichtete ich im Artikel «Wenn guter Rat teuer wird», wie die massive Geldmengenerhöhung der Schweizerischen Nationalbank zur Finanzierung allerlei politischer Ideen Mehr…
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Politik
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Das Ende der Eigenverantwortung?
Wie haben sich die Parteien und die Schweizer Stimmbevölkerung im vergangenen Jahrzehnt entwickelt?
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Linksgrüne Trans-Ideologie schafft die Frau ab
Wir hörten es vor dem sogenannten feministischen Streik: «Zweidrittel der Frauen arbeiten im Tieflohnbereich.
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Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch
Die Junge EDU tritt mit einer vollen Liste zu den Nationalratswahlen an. Die zwanzigjährige Bäcker-Konditorin Ramona Häni aus Bauma kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
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Warum es die EDU braucht
Nicht wegen des Namens, sondern wegen des Inhalts braucht es die EDU! Biblische Aussagen und christliche Werte sind die Grundlage zu unserem Parteiprogramm.
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«Hass ist keine Meinung»
Nachdem «Stäfa-Gate» die Diskussion über die Gender-Trans-Thematik in der Schweiz losgetreten hat, nimmt sich das SRF im «Club» des Themas an
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Nein zum Mindestlohn
In Zürich und Winterthur stimmt das Volk über den Mindestlohn ab. «Mindestlohn kostet Jobs», meint die EDU. Denn gerade für wenig qualifizierte Personen wird der Mindestlohn zum Jobkiller.







