Abschnitt für Desktop / Tablet
Politik
-
Die Schweiz will es wohl prioritär mit der EU nicht verderben. Warum sonst opfert sie Schweizer fernab jeglicher Menschenrechte, wenn diese vom EU-Rat sanktioniert werden? Mehr…
-
Ein Kommentar zur schleichenden Entgrenzung von Sterbehilfe und Organspende – und was die Debatte in Zürich daraus lernen muss. Mehr…
-
Statements von Silvio Foiera, Lukas Studiger und Markus Brechbühl Mehr…
-
In Kindertagesstätten (Kitas) nehmen Übergriffe unter Kindern zu. Eltern sollten sich genau über die Konzepte an Kitas informieren, wachsam sein und sich mutig wehren. Mehr…
-
Viele Politiker und Parteien in Europa haben sich durch ihre verfehlte Politik in Schuld gebracht und ins Abseits manövriert. Gibt es für sie noch ein Entkommen oder bleibt ihnen nur der Krieg? Mehr…
-
Ein Abend, der Fragen aufwarf – und wachrüttelte Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Politik
-

Gelungene ZOM
Die EDU war Anfang September an der Züri Oberland Mäss in Wetzikon mit einem Stand vertreten, der einen Leuchtturm mit Goldfischli als Blickfang hatte.
-

Babyfenster rettet Leben
Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen.
-

Mich beschäftigen Gender und Werte
Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
-

Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?
Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen.
-

Sara, lebst Du gerne? – JA!
EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des menschlichen Lebens
-

Proporz braucht überzählige Kandidaturen
Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.







