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Politik

  • «Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit ge­braucht» sind Worte aus der Präambel unserer Bundes­verfassung. Sie zeugen von den Grund­rechten, an denen sich unser Land bis vor einem Jahr orientierte. Mehr…

    Rigider Corona-Staat
  • In der Schweiz leben schätzungs­weise 22’400 Frauen und Mädchen, die von Genital­ver­stüm­mel­ung betroffen sind oder der Gefahr aus­ge­setzt sind, be­schnitten zu werden. Mehr…

    Schnitt ins Leben – weibliche Genitalverstümmelung im Kanton Zürich

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Politik

  • Babyfenster rettet Leben

    Babyfenster rettet Leben

    Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen.

  • Mich beschäftigen Gender und Werte

    Mich beschäftigen Gender und Werte

    Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Per­so­nal­ein­satz­planerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen.

  • Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?

    Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?

    Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Über­blick über aktuelle Heraus­forderungen.

  • Sara, lebst Du gerne? – JA!

    Sara, lebst Du gerne? – JA!

    EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des mensch­lichen Lebens

  • Proporz braucht überzählige Kandidaturen

    Proporz braucht überzählige Kandidaturen

    Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen.

  • LGBTI-Forderungen durchgewunken

    LGBTI-Forderungen durchgewunken

    Sind LGBTI-Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung vermehrt Opfer von Hass und Gewalt? Werden sie am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche diskriminiert? Braucht es mehr staatliche Massnahmen?