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Politik
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Die WHO hat jetzt mit dem «WHO-Navigator» ein neues Handbuch für den Umgang mit künftigen Gesundheitskrisen herausgegeben. Mehr…
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Die Zustimmung zur E-ID-Einführung ist eine wichtige Grundlage zur Abschaffung des Bargelds. Der zunehmende Gebrauch von Kreditkarten, Twint etc. befördert diese Entwicklung zusätzlich. Mehr…
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US-Präsident Donald Trump hat Nigeria – das weltweit gefährlichste Land für Christen – erneut auf die Liste der Länder gesetzt, die Anlass zu besonderer Sorge geben. Mehr…
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Kinder bereichern das Leben, verursachen aber auch hohe Kosten. Für Familien mit bescheidenen Einkommen werden die stetig steigenden Krankenkassenprämien zu einer grossen Belastung. Mehr…
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Was bedeutet es und was sind die Hintergründe, dass der 3. Weltkrieg immer realistischer wird? Sind sich die Regierungen bewusst, was sie provozieren? Mehr…
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Gemeindeversammlungen, Bürgerräte, grosse und kleine Gemeinderäte, Stadträte, … Mehr…
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Politik
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Nein zur SP-Prämienentlastungsinitiative
Die Gesundheitskosten steigen munter weiter, die Krankenkassenprämien natürlich auch. Man weiss es schon jetzt, auch in diesem Jahr werden die Prämien steigen.
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Ja zur Kostenbremse-Initiative
Am 9. Juni stimmen wir über zwei Gesundheits-Volksinitiativen ab, die den «Krankenversicherungs-Prämien-Schmerz» verringern wollen.
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Windenergie – alles andere als sinnvoll
In der Herbstsession 2023 hat das Parlament den Mantelerlass verabschiedet. Dieser bezweckt den schnellen und starken Ausbau erneuerbarer Energien im Zusammenhang mit der Energiestrategie 2050.
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Stromgesetz – Ja zu Strom aus der Schweiz
Die Delegiertenversammlung der EDU Schweiz hat am 6. April in Aarberg zur Stromgesetz-Vorlage Stimmfreigabe beschlossen. Warum ich für ein Ja plädiere.
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Ja zu «Stopp Impf-Pflicht»
Die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» verlangt, dass für staatliche Eingriffe in die körperliche und geistige Unversehrtheit die Zustimmung der betroffenen Person vorliegen muss.
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Landeskirchen schleusen Millionen an Muslime
Die beiden Zürcher Landeskirchen wollen nicht anerkannte Religionsgemeinschaften jährlich mit 1 Mio. Franken Steuergeldern unterstützen. Ist das im Sinne der Kirchenmitglieder und Steuerzahler?







