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Nachrichten –
Ehe, Familie, Erziehung
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Die Sexualaufklärungsbroschüre «Hey You» suggeriert die Unterteilung der Geschlechter von Mann und Frau als eine Fehlannahme. Bereits 12-järigen Kindern wird vermittelt, sie können ihr Geschlecht frei wählen. Mehr…
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Mit moderaten Massnahmen die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz senken: Das wollen zwei eidgenössische Volksinitiativen, die kurz vor Weihnachten 2021 lanciert wurden. Mehr…
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Die staatlich anerkannten christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften machen eine wertvolle und wichtige Arbeit (gerade in dieser unglaublichen Corona-Zeit), die man nicht genug würdigen kann. Mehr…
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Ende Mai haben die Kantonsräte Erich Vontobel, René Isler und Maria Rita Marty die Offenlegung der Sponsoringleistungen der Zürcher Kantonalbank verlangt. Mehr…
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Referat von Daniel Frischknecht, Fraktionspräsident EDU TG, Präsident EDU Schweiz, gehalten an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zur Ehe für alle». Mehr…
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Referat von Marc Jost, ehem. EVP-Grossratspräsident, Generalsekretär Schweizerische Evangelische Allianz (SEA), gehalten an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zur Ehe für alle». Mehr…
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ZKB soll Sponsoring offenlegen
EDU-Kantonsrat Thomas Lamprecht hat der Zürcher Kantonalbank (ZKB) namens der SVP/EDU-Fraktion ein gutes Zeugnis für ihre Geschäftstätigkeit 2020 ausgestellt.
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ZKB – Offenlegung der Sponsoringleistungen
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist bekannt dafür, dass sie in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft grosszügiges Sponsoring betreibt. Gemäss ihrer Website sind es über 150 Engagements.
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Kurze Entgegnungen zu den sehr einseitig monetären Argumenten des Regierungsrates
Das System der Familienzulagen ist vergleichbar mit dem System der AHV. So, wie die AHV nur einen ersten Teil der Lebenshaltungskosten im Alter zu decken vermag, decken die Familienzulagen nur einen geringen Teil der mit Kindern verbundenen Kosten ab.
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Junge wünschen sich im Durchschnitt mehr als zwei Kinder
Aus folgenden beiden eidgenössischen Erhebungen zeigt sich, die Anzahl Kinder, die eine Familie hat, hängt in nicht zu unterschätzendem Masse von deren finanziellen Möglichkeiten ab. Hier setzt die Volksinitiative „Mehr Geld für Familien“ an.







