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Nachrichten –

Staat, Steuern

  • Orthodoxer Jude von einem 15-Jährigen in Zürich mit einer Stichwaffe lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei ermittelt auch in Richt­ung möglicher antisemitischer Motive. Mehr…

    Strike them by the neck
  • Die Ortssektion Bubikon-Wolfhausen trägt wesentlich zur Stärke der EDU bei. Denn wir wachsen von unten nach oben. Mehr…

    Wie ein Zirkus-Elefant?
  • Es ist kaum ein Zufall, dass die Bauern­proteste in EU-Ländern so aufflammen. Was haben diese mit der UN-Agenda 2030, der Klimapolitik und der Schweiz zu tun? Mehr…

    Was steckt hinter den Bauernprotesten?
  • Im Gespräch mit Daniel Zingg spricht Michal Hoffman, ehemalige Mitarbeiterin der isra­eli­schen Botschaft in Berlin und israelische Polit-Beobachterin, Klartext. Mehr…

    Die UNO nimmt man in Israel nicht mehr ernst
  • Durchgehende Uferwege um die Zürcher Seen mit ökologischer Aufwertung können nur mit Zwangsenteignungen realisiert werden und sind mit unverhältnismässig hohen Kosten verbunden. Mehr…

    Nein zu durchgehenden Uferwegen um die Zürcher Seen
  • Der Kantonsrat ist sich einig: Wenn Demon­stranten vorsätzlich Schäden ver­ur­sachen, sollen sie dafür bezahlen. Uneinig ist man sich darüber, ob die Anti-Chaoten-Initiative das richtige Mittel ist. Mehr…

    Ja zu Recht und Ordnung, ja zur Anti-Chaoten-Initiative

Abschnitt für Mobile

  • Parteiübertritte nach Wahlen

    Parteiübertritte nach Wahlen

    Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wieder­wahl zur FDP.

  • Mit Freuden ernten?!

    Mit Freuden ernten?!

    Am späteren Nachmittag des Wahltages trafen sich etwa fünfzig bis sechzig EDU-Kandidatinnen und Kandidaten sowie Unter­stützer und Mandats­träger zur Wahl­feier im Glocken­hof in Zürich.

  • Wahlanalyse in Kurzform

    Wahlanalyse in Kurzform

    Unseren bisherigen Kantonsräten Hans Egli, Erich Vontobel und Thomas Lamprecht wurde erneut das Vertrauen geschenkt.

  • Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Es ist eine unhaltbare Verfälschung des Wählerwillens, wenn Aufrecht/Freie Liste mit 2.2% Wähleranteil nicht im Kantonsrat ist, die EDU mit 1.9% aber schon. Schuld daran ist die Fünfprozenthürde.