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Nachrichten –

Staat, Steuern

  • Erich Vontobel diente dem Zürcher Volk über 11 Jahre im Kantonsrat, bevor er dieses nun im Nationalrat vertreten darf. Ein kurzer Rückblick soll einen Ausschnitt seiner Hochs und Tiefs als Kantonsrat aufzeigen. Mehr…

    High-Lights und Low-Darks aus 11 Jahren im Kantonsrat
  • Am 4. Dezember wurden im Kantonsrat Roger Cadonau und im Nationalrat Erich Vontobel vereidigt. Mehr…

    Neue Ära in Zürich und Bern
  • Roger Cadonau erzielte in den diesjährigen Kantonsratswahlen erneut das zweitbeste Resultat im Bezirk Hinwil. Mehr…

    Unser neuer Kantonsrat, Roger Cadonau
  • Lange blieb es ruhig, um Brian K., der sich erst grad kürzlich mit einem TikTok-Video aus dem Gefängnis in die Schlagzeilen brachte und damit die Justiz verspottete. Mehr…

    Mit Steuergeldern Kriminalität verharmlosen
  • Einige Wahlstrategien führten zum Erfolg, andere nicht. Die Strategie der EDU ging auf. Nun können sich der Berner Andreas Gafner und der Zürcher Erich Vontobel gemeinsam für die Anliegen der EDU einsetzen. Mehr…

    «Deus vult» Gott wollte es so
  • Nach 20 Jahren stellt die EDU Kanton Zürich dank der Listen­verbindung wieder einen Na­tion­al­rat. Mit 9390 Stimmen wurde Kan­tons­rat Erich Vontobel in die Grosse Kammer nach Bern gewählt. Mehr…

    Dank und Freude

Abschnitt für Mobile

  • Parteiübertritte nach Wahlen

    Parteiübertritte nach Wahlen

    Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wieder­wahl zur FDP.

  • Mit Freuden ernten?!

    Mit Freuden ernten?!

    Am späteren Nachmittag des Wahltages trafen sich etwa fünfzig bis sechzig EDU-Kandidatinnen und Kandidaten sowie Unter­stützer und Mandats­träger zur Wahl­feier im Glocken­hof in Zürich.

  • Wahlanalyse in Kurzform

    Wahlanalyse in Kurzform

    Unseren bisherigen Kantonsräten Hans Egli, Erich Vontobel und Thomas Lamprecht wurde erneut das Vertrauen geschenkt.

  • Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Es ist eine unhaltbare Verfälschung des Wählerwillens, wenn Aufrecht/Freie Liste mit 2.2% Wähleranteil nicht im Kantonsrat ist, die EDU mit 1.9% aber schon. Schuld daran ist die Fünfprozenthürde.