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Abschnitt für Desktop / Tablet

Nachrichten –

Staat, Steuern

  • Ja, die EDU Zürich kann am 22. Oktober einen Sitz im Nationalrat gewinnen! Die Chance ist heute so gross wie seit 20 Jahren nicht mehr. Mehr…

    Die Konservativen ziehen vereint in den Nationalrat
  • Wie haben sich die Parteien und die Schwei­zer Stimm­bevölkerung im vergangenen Jahr­zehnt entwickelt? Mehr…

    Das Ende der Eigenverantwortung?
  • Nicht wegen des Namens, sondern wegen des Inhalts braucht es die EDU! Biblische Aussagen und christliche Werte sind die Grundlage zu unserem Parteiprogramm. Mehr…

    Warum es die EDU braucht
  • In Zürich und Winterthur stimmt das Volk über den Mindestlohn ab. «Mindestlohn kostet Jobs», meint die EDU. Denn gerade für wenig qualifizierte Personen wird der Min­dest­lohn zum Jobkiller. Mehr…

    Nein zum Mindestlohn
  • EDU-Kantonsrat Hans Egli will, dass einfache Stab- und Drahtantennen für Amateurfunker schlanker bewilligt werden können. Mehr…

    Schlanker Staat
  • Wir hatten die Ausschreitungen von Linksgrün in Berlin in der Silvesternacht schon fast vergessen, da ereilte sie uns hier in Zürich am 1. April – kein Scherz. Mehr…

    Linksextreme Gewalt – ein Follow-up

Abschnitt für Mobile

  • Nach mir die Sintflut

    Nach mir die Sintflut

    Friede und Sicherheit für mich, meine Nachkommen sind mir egal

  • Sicherheit im Wandel: Wie die Schweiz auf eine unsichere Welt reagiert

    Sicherheit im Wandel: Wie die Schweiz auf eine unsichere Welt reagiert

    Die Welt ist im Umbruch. Globale Konflikte und technologische Sprünge fordern auch die Schweiz heraus – ein Land, das tradi­tio­nell auf Neutralität und Eigenständigkeit setzt.

  • Für Gangster rappen

    Für Gangster rappen

    Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Verglichen mit anderen Orten, herrscht hier kaum Kriminalität. Das heisst: Wir können uns auf die, die für Sicherheit sorgen, verlassen.

  • Bröckelt das WEF-Imperium?

    Bröckelt das WEF-Imperium?

    Klaus Schwab vom WEF hatte einmal damit geprahlt, dass die Ab­sol­venten seines Glo­bal­isten-Aus­bild­ungs­pro­gramms für junge Manager, viele Re­gier­ung­en weltweit erfolg­reich infiltriert hätten.