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Nachrichten –

Staat, Steuern

  • Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Verglichen mit anderen Orten, herrscht hier kaum Kriminalität. Das heisst: Wir können uns auf die, die für Sicherheit sorgen, verlassen. Mehr…

    Für Gangster rappen
  • Klaus Schwab vom WEF hatte einmal damit geprahlt, dass die Ab­sol­venten seines Glo­bal­isten-Aus­bild­ungs­pro­gramms für junge Manager, viele Re­gier­ung­en weltweit erfolg­reich infiltriert hätten. Mehr…

    Bröckelt das WEF-Imperium?
  • Rede von Hans Egli am 2. Dezember 2024 im Kantonsrat Mehr…

    Landeskirche auf Abwegen
  • Der Kantonsrat wird am Montag über den Beitrag des Kantons an die öffentlich anerkannten Religionsgemeinschaften diskutieren. Es geht vor allem um die beiden grossen Landeskirchen. Mehr…

    Geld für nicht-anerkannte Religionsgemeinschaften?
  • Erich Vontobel, Nationalrat der EDU, machte sich in der Wintersession für die ver­trie­be­nen christlichen Armenier aus Berg­kara­bach stark, die als ganze Volks­gruppe von Aser­baidschan vertrieben wurden. Mehr…

    Wunder: Nationalrat hilft vertriebenen Christen aus Bergkarabach
  • Wenn man in einen Spiegel schaut, bekommt man ein genaues Abbild der Wirklichkeit. Schaut man in einen Presse-Spiegel (bzw. in eine Kamera und spricht in ein Mikrofon), kann es passieren, Mehr…

    Eurovision Song Contest: Ein Pressespiegel

Abschnitt für Mobile

  • Parteiübertritte nach Wahlen

    Parteiübertritte nach Wahlen

    Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wieder­wahl zur FDP.

  • Mit Freuden ernten?!

    Mit Freuden ernten?!

    Am späteren Nachmittag des Wahltages trafen sich etwa fünfzig bis sechzig EDU-Kandidatinnen und Kandidaten sowie Unter­stützer und Mandats­träger zur Wahl­feier im Glocken­hof in Zürich.

  • Wahlanalyse in Kurzform

    Wahlanalyse in Kurzform

    Unseren bisherigen Kantonsräten Hans Egli, Erich Vontobel und Thomas Lamprecht wurde erneut das Vertrauen geschenkt.

  • Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Es ist eine unhaltbare Verfälschung des Wählerwillens, wenn Aufrecht/Freie Liste mit 2.2% Wähleranteil nicht im Kantonsrat ist, die EDU mit 1.9% aber schon. Schuld daran ist die Fünfprozenthürde.