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Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
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Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
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Am 27.09.2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Was aber bedeutet die Schweizer Neutralität? Mehr…
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Besuch der EDU Bezirk Dietikon in der Job-Werkstatt Mettmenstetten Mehr…
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Im Februar durfte die EDU Bezirk Pfäffikon einen Einblick in die Welt der koptisch-orthodoxen Christen gewinnen. Mehr…
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1. Juli 2026 im Mülisaal in Winterthur: Ein Abend über Israel, Prophetie, Gottes Treue, geistliche Orientierung und die Hoffnung, dass Gott sein Wort erfüllt. Mehr…
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Politik
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Beschneidung von Mädchen nachhaltig bekämpfen
Die Verstümmelung weiblicher Genitalien ist eine schwere Menschen- bzw. Kinderrechtsverletzung. Sie verletzt das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit sowie das Recht auf Gesundheit.
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Speichern die Zürcher Behörden Daten in China?
Wie kürzlich bekannt wurde, werden die Schweizer Behörden einen Teil ihrer Daten in China speichern und verarbeiten lassen. Alibaba hat sich den prestigeträchtigen Auftrag mit einem Billigangebot ergattert.
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Wichtige Fakten nicht unter den Tisch kehren
Referat von Daniel Frischknecht, Fraktionspräsident EDU TG, Präsident EDU Schweiz, gehalten an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zur Ehe für alle».
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Keine Instrumentalisierung der Kinder für das Erwachsenenglück
Referat von Marc Jost, ehem. EVP-Grossratspräsident, Generalsekretär Schweizerische Evangelische Allianz (SEA), gehalten an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zur Ehe für alle».
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Es gibt kein Recht auf Kinder!
Referat von Verena Herzog, Nationalrätin SVP TG, gehalten an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zur Ehe für alle» am 27. August 2021 in Bern
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Warum sind viele Christen gegen «Ehe für alle»?
Die EDU ist überzeugt, dass traditionelle Familien ihre Berechtigung haben. Sie will den bisherigen, bewährten Ehebegriff – Vater, Mutter, Kind/er – schützen.







