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Politik
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Für unsere Freiheit und Grundrechte Für eine gesunde Bildung und eine starke Gesundheit Für geordnete Finanzen Für die Neutralität der Schweiz Mehr…
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Die EDU und Aufrecht gehen für die Kantonsrats- und Nationalratswahlen 2027 eine strategische Zusammenarbeit ein. Mehr…
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Die Geburtenrate befindet sich auf einem besorgniserregenden Niveau. Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Gründen einer Familie attraktiv machen. Mehr…
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Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
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Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
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Am 27.09.2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Was aber bedeutet die Schweizer Neutralität? Mehr…
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Politik
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Frühlingsfest der EDU im Güetli
Die EDU feierte zum zweiten Mal im Güetli ihr Frühlingsfest unter dem Motto: «Wozu braucht es die EDU?».
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12’000 Kerzen auf dem Bundesplatz
Rund 250 Personen aus allen Landesteilen der Schweiz sind der Einladung des Vereins Mamma gefolgt und haben am 15. Juni 2024 auf dem Bundesplatz ein Lichtermeer von 12’000 Kerzen entzündet.
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Rückblick auf Sommersession 2024 mit Nationalrat Erich Vontobel
Ein Rückblick auf die Entscheide und Entwicklungen der Sommersession 2024 mit EDU-Nationalrat Erich Vontobel im Bundeshaus.
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Chancengleichheit bei Gymiprüfungen
Auf Anregung von alt Kantonsrat Hans Peter Häring haben die drei EDU-Kantonsräte die Anfrage «Chancengleichheit bei der Aufnahmeprüfung ins Langzeitgymnasium 2024» eingereicht.
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Nach der Wahl ist vor der Wahl
Nach dem Erfolg bei den Nationalratswahlen im letzten Herbst nimmt die EDU Zürich die nächsten Wahlen 2026/27 ins Visier. Wir möchten den Nationalratssitz für weitere vier Jahre sichern.
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Den Wolf in seine Schranken weisen
Wie im «Standpunkt» vom März berichtet, gefährdet der Wolf auch im Kanton Zürich Kleintierherden. Herdenschutzhunde können Schlimmes verhindern. Darum soll man den Haltern entgegenkommen.







