Abschnitt für Desktop / Tablet
Politik
-
Für unsere Freiheit und Grundrechte Für eine gesunde Bildung und eine starke Gesundheit Für geordnete Finanzen Für die Neutralität der Schweiz Mehr…
-
Die EDU und Aufrecht gehen für die Kantonsrats- und Nationalratswahlen 2027 eine strategische Zusammenarbeit ein. Mehr…
-
Die Geburtenrate befindet sich auf einem besorgniserregenden Niveau. Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Gründen einer Familie attraktiv machen. Mehr…
-
Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
-
Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
-
Am 27.09.2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Was aber bedeutet die Schweizer Neutralität? Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Politik
-

Zürich straft über 2% der Wähler ab
Es ist eine unhaltbare Verfälschung des Wählerwillens, wenn Aufrecht/Freie Liste mit 2.2% Wähleranteil nicht im Kantonsrat ist, die EDU mit 1.9% aber schon. Schuld daran ist die Fünfprozenthürde.
-

Covid ist vorbei – oder doch nicht?
Es herrscht in Sachen Covid keine Panik mehr. Massnahmen gibt es in der Schweiz fast keine mehr. Hysterische Aufrufe, sich endlich impfen zu lassen, bleiben aus.
-

Aktuelle Medienmitteilung
Unseren bisherigen Kantonsräten Hans Egli (Steinmaur), Erich Vontobel (Wolfhausen) und Thomas Lamprecht (Bassersdorf) wurde erneut das Vertrauen geschenkt.
-

Versorgungsgrundlagen erhalten! (mit Kommentarfunktion)
Die aktuellen Ereignisse rund um den Ukrainekrieg, aber auch die Dürre in Italien zeigen deutlich, dass fruchtbare Böden entscheidend für die Versorgung sind.
-

EDU stützt Wohneigentum
Im Zürcher Kantonsrat setzen sich insbesondere drei Parteien für die Interessen der Haus- und Wohneigentümer ein: SVP, EDU und FDP.
-

Bessere Unterstützung für Schwangere in Notlagen
Abtreibung ist schrecklich. Sie beendet ein wehrloses menschliches Leben. Deshalb ist sie in der Schweiz in den ersten 12 Wochen nur zulässig, wenn sie «notwendig» ist.







