Abschnitt für Desktop / Tablet
Politik
-
Rund 300 Personen beteiligten sich am 7. Oktober in Winterthur am Gedenk- und Solidaritätsmarsch für das jüdische Volk und Israel. Mehr…
-
In einer zunehmend polarisierten Gesellschaft gibt es Momente, die über das Mass dessen hinausgehen, was selbst in einer von Meinungsfreiheit geprägten Demokratie als akzeptabel gilt. Mehr…
-
Stellen Sie sich vor, Menschen steigen freiwillig in Kapseln, um zu sterben. Diese Kapseln, oft idyllisch an einem Seeufer oder in den Bergen platziert, sollen ein «schöner» Ort zum Sterben sein. Mehr…
-
Schonender Umgang mit der Umwelt betrifft auch unsere Verkehrswege, konkret die Wiederverwendung von Strassenbelägen. Könnte im Kanton Zürich eine höhere Recycling-Quote erreicht werden? Mehr…
-
Wie schon bei der Neugestaltung des Lehrplans 21 will der Kanton St. Gallen wiederum eine Vorreiterrolle beim Umbau des Gymnasiums übernehmen. Mehr…
-
Der Kanton Zürich soll sich ein Beispiel an der Aargauer Gemeinde Würenlos nehmen, die Smartphones auf dem gesamten Schulgelände verbietet. Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Politik
-

Integration statt nur Stopp
Besuch der EDU Bezirk Dietikon in der Job-Werkstatt Mettmenstetten
-

Besuch bei der koptischen Kirche in Grafstal
Im Februar durfte die EDU Bezirk Pfäffikon einen Einblick in die Welt der koptisch-orthodoxen Christen gewinnen.
-

Um Zions willen will ich nicht schweigen…
1. Juli 2026 im Mülisaal in Winterthur: Ein Abend über Israel, Prophetie, Gottes Treue, geistliche Orientierung und die Hoffnung, dass Gott sein Wort erfüllt.
-

Geschlechtsumwandlungen helfen Jugendlichen psychisch nicht
Eine finnische Langzeitstudie stellt das weit verbreitete Narrativ infrage, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen die psychische Gesundheit von Jugendlichen verbessern.
-

Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach
Trotz breiter Unterstützung in Armenien fordern die Regierungen in Jerewan und Baku, die Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach zu ignorieren.
-

Mobilität unter Druck
Essen, Trinken, Schlafen und Witterungsschutz gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Aber der Mensch braucht noch viel mehr – z.B. Gemeinschaft und möglichst uneingeschränkte Mobilität.







