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Überall wird heute eine verstärkte Digitalisierung gefordert. Im Gesundheitswesen wird eine zentrale Datenbank mit digitalisierten Patientendossiers geradezu herbei beschworen. Mehr…
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Der Krieg in der Ukraine hält die Welt weiterhin in Atem. Wir haben zwei ukrainische Christen, die mit der EDU freundschaftlich verbunden sind, befragt, wie sie diese Tragödie erleben. Mehr…
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Der Zürcher Lotteriefonds verteilt Gelder an Yacht-Clubs, sagt aber nicht wie viel. Warum diese Geheimniskrämerei? Mehr…
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Beschädigte Fugen und Löcher prägen die neu sanierte Strasse durch das Neeracherried. Dies birgt eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer. Mehr…
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Im EDU-Standpunkt vom Mai 2021 berichtete ich im Artikel «Wenn guter Rat teuer wird», wie die massive Geldmengenerhöhung der Schweizerischen Nationalbank zur Finanzierung allerlei politischer Ideen Mehr…
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Vor dem Hintergrund der schmerzlichen Erfahrungen mit der Covid-19-Pandemie laufen bei der Weltgesundheits-Organisation Vorbereitungen für einen weltweit gültigen Vertrag zur Pandemie-Prävention. Mehr…
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Politik
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Integration statt nur Stopp
Besuch der EDU Bezirk Dietikon in der Job-Werkstatt Mettmenstetten
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Besuch bei der koptischen Kirche in Grafstal
Im Februar durfte die EDU Bezirk Pfäffikon einen Einblick in die Welt der koptisch-orthodoxen Christen gewinnen.
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Um Zions willen will ich nicht schweigen…
1. Juli 2026 im Mülisaal in Winterthur: Ein Abend über Israel, Prophetie, Gottes Treue, geistliche Orientierung und die Hoffnung, dass Gott sein Wort erfüllt.
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Geschlechtsumwandlungen helfen Jugendlichen psychisch nicht
Eine finnische Langzeitstudie stellt das weit verbreitete Narrativ infrage, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen die psychische Gesundheit von Jugendlichen verbessern.
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Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach
Trotz breiter Unterstützung in Armenien fordern die Regierungen in Jerewan und Baku, die Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach zu ignorieren.
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Mobilität unter Druck
Essen, Trinken, Schlafen und Witterungsschutz gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Aber der Mensch braucht noch viel mehr – z.B. Gemeinschaft und möglichst uneingeschränkte Mobilität.







