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Nachrichten –
Staat, Steuern
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Trotz breiter Unterstützung in Armenien fordern die Regierungen in Jerewan und Baku, die Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach zu ignorieren. Mehr…
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Wie vor ihm der Ständerat, lehnte auch eine Mehrheit des Nationalrats am 28. April 2026 die parlamentarische Initiative des Kantons Genf «für eine Anerkennung des Staates Palästina durch die Schweiz» ab. Mehr…
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Anlässlich des letzten Legislaturjahres blicken unsere Kantonsräte auf ein intensives und richtungsweisendes Jahr zurück und ziehen eine differenzierte Bilanz. Mehr…
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In einem eindrücklichen Vortrag zeichnete Jasmin Blanc Bärtsch die Entwicklungen im Iran der letzten 50 Jahre nach – persönlich, fundiert und hochaktuell. Mehr…
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Bei den «UNO-Zielen 2030», auch «Sustainable Goals» oder «UNO-Nachhaltigkeitsziele» oder «Agenda 2030» genannt, handelt es sich auf den ersten Blick um edle und erstrebenswerte Ziele. Mehr…
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eine Frage der Fairness und Freiheit Mehr…
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Die Konservativen ziehen vereint in den Nationalrat
Ja, die EDU Zürich kann am 22. Oktober einen Sitz im Nationalrat gewinnen! Die Chance ist heute so gross wie seit 20 Jahren nicht mehr.
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Das Ende der Eigenverantwortung?
Wie haben sich die Parteien und die Schweizer Stimmbevölkerung im vergangenen Jahrzehnt entwickelt?
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Warum es die EDU braucht
Nicht wegen des Namens, sondern wegen des Inhalts braucht es die EDU! Biblische Aussagen und christliche Werte sind die Grundlage zu unserem Parteiprogramm.
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Nein zum Mindestlohn
In Zürich und Winterthur stimmt das Volk über den Mindestlohn ab. «Mindestlohn kostet Jobs», meint die EDU. Denn gerade für wenig qualifizierte Personen wird der Mindestlohn zum Jobkiller.







