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Nachrichten –

Staat, Steuern

  • Durchgehende Uferwege um die Zürcher Seen mit ökologischer Aufwertung können nur mit Zwangsenteignungen realisiert werden und sind mit unverhältnismässig hohen Kosten verbunden. Mehr…

    Nein zu durchgehenden Uferwegen um die Zürcher Seen
  • Der Kantonsrat ist sich einig: Wenn Demon­stranten vorsätzlich Schäden ver­ur­sachen, sollen sie dafür bezahlen. Uneinig ist man sich darüber, ob die Anti-Chaoten-Initiative das richtige Mittel ist. Mehr…

    Ja zu Recht und Ordnung, ja zur Anti-Chaoten-Initiative
  • Namen und Bezeichnungen können uns beeinflussen. Was im Alltäglichen meist harmlos ist, wird in der Informationspolitik zur Waffe. Mehr…

    Sag mir, wie du heisst
  • Wir stimmen über eine Verfassungs­änder­ung ab, weil vom Kantonsrat im Gesetz neue Regeln zur Altersbeschränkung und zur Wohn­sitz­pflicht für Richter sowie zum Laien­richtertum beschlossen wurden. Mehr…

    Ja zur Gerichtsorganisation
  • In Davos findet eine weitere Auflage des Welt­wirtschaftsforums WEF statt. Es wird immer offensichtlicher, dass Klaus Schwab und das WEF die gleichen Ziele verfolgen wie die Globalisten der UNO. Mehr…

    Die Schweiz als Komplizin?
  • Die EDU Bern schrieb bei den Nationalratswahlen EDU-Geschichte. Für uns Zürcher Grund genug, nach den Ursachen zu fragen. Mehr…

    Grösster Wahlerfolg

Abschnitt für Mobile

  • Wach, nicht woke

    Wach, nicht woke

    oder wenn die Ideologie aus unseren pädagogischen Institutionen trieft!

  • Political Reflection

    Political Reflection

    Wir haben ein Jahr hinter uns, das uns an den Rand eines dritten Weltkriegs brachte, doch wir sind gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen.

  • UNO-Blauhelme im Süd-Libanon: Handlanger der Hisbollah?

    UNO-Blauhelme im Süd-Libanon: Handlanger der Hisbollah?

    Israel wird wegen Aktionen ihrer Armee gegen UNIFIL-Stützpunkte im Süd-Libanon massiv gerüffelt. Hier ist jedoch ein genau­erer Blick auf die Geschehnisse nötig.

  • Rasch zur digitalen Währung

    Rasch zur digitalen Währung

    Waren es 2020 noch 35 Zentralbanken welt­weit, die sich mit der Einführung von digi­talen Währungen befassten, sind es heuer bereits 134 – was einem Anstieg von 400 % in den letzten vier Jahren entspricht.