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Nachrichten –

Staat, Steuern

  • Durchgehende Uferwege um die Zürcher Seen mit ökologischer Aufwertung können nur mit Zwangsenteignungen realisiert werden und sind mit unverhältnismässig hohen Kosten verbunden. Mehr…

    Nein zu durchgehenden Uferwegen um die Zürcher Seen
  • Der Kantonsrat ist sich einig: Wenn Demon­stranten vorsätzlich Schäden ver­ur­sachen, sollen sie dafür bezahlen. Uneinig ist man sich darüber, ob die Anti-Chaoten-Initiative das richtige Mittel ist. Mehr…

    Ja zu Recht und Ordnung, ja zur Anti-Chaoten-Initiative
  • Namen und Bezeichnungen können uns beeinflussen. Was im Alltäglichen meist harmlos ist, wird in der Informationspolitik zur Waffe. Mehr…

    Sag mir, wie du heisst
  • Wir stimmen über eine Verfassungs­änder­ung ab, weil vom Kantonsrat im Gesetz neue Regeln zur Altersbeschränkung und zur Wohn­sitz­pflicht für Richter sowie zum Laien­richtertum beschlossen wurden. Mehr…

    Ja zur Gerichtsorganisation
  • In Davos findet eine weitere Auflage des Welt­wirtschaftsforums WEF statt. Es wird immer offensichtlicher, dass Klaus Schwab und das WEF die gleichen Ziele verfolgen wie die Globalisten der UNO. Mehr…

    Die Schweiz als Komplizin?
  • Die EDU Bern schrieb bei den Nationalratswahlen EDU-Geschichte. Für uns Zürcher Grund genug, nach den Ursachen zu fragen. Mehr…

    Grösster Wahlerfolg

Abschnitt für Mobile

  • Parteiübertritte nach Wahlen

    Parteiübertritte nach Wahlen

    Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wieder­wahl zur FDP.

  • Mit Freuden ernten?!

    Mit Freuden ernten?!

    Am späteren Nachmittag des Wahltages trafen sich etwa fünfzig bis sechzig EDU-Kandidatinnen und Kandidaten sowie Unter­stützer und Mandats­träger zur Wahl­feier im Glocken­hof in Zürich.

  • Wahlanalyse in Kurzform

    Wahlanalyse in Kurzform

    Unseren bisherigen Kantonsräten Hans Egli, Erich Vontobel und Thomas Lamprecht wurde erneut das Vertrauen geschenkt.

  • Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Zürich straft über 2% der Wähler ab

    Es ist eine unhaltbare Verfälschung des Wählerwillens, wenn Aufrecht/Freie Liste mit 2.2% Wähleranteil nicht im Kantonsrat ist, die EDU mit 1.9% aber schon. Schuld daran ist die Fünfprozenthürde.