Abschnitt für Desktop / Tablet
Nachrichten –
Staat, Steuern
-
Über 10’000 Personen haben innert 5 Tagen die Petition unterzeichnet, welche den Bundesrat und das Parlament zu sofortigem Handeln aufruft. Mehr…
-
Durch militärische Aggression und Blockade ist das aserbaidschanische Regime drauf und dran, das christlich-armenische Erbe Berg-Karabachs zu zerstören. Mehr…
-
Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen. Mehr…
-
Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen. Mehr…
-
Wählen ist nicht immer ganz einfach. Deshalb sind hier einige nützliche Tipps aufgeführt. Stefan Dollenmeier Präsident EDU Kanton Zürich, Nationalratskandidat, ehem. EDU-Kantonsrat und Fraktionschef, Rüti Sie haben 36 Stimmen – verschenken Sie keine!Da der bevölkerungsreichste Kanton Zürich im 200-köpfigen Nationalrat über 36 Sitze verfügt, hat jeder Stimmbürger 36 Stimmen. Am meisten helfen Sie der EDU, wenn Mehr…
-
Nur jede 50. Kandidatur dürfte zu einem Sitz im Nationalrat führen. Anders als bei der Majorzwahl bringt es die Proporzwahl mit sich, dass alle Parteien möglichst eine Liste mit 36 Namen aufstellen. Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Filter
-

Die unseligen UNO-Ziele 2030
Bei den «UNO-Zielen 2030», auch «Sustainable Goals» oder «UNO-Nachhaltigkeitsziele» oder «Agenda 2030» genannt, handelt es sich auf den ersten Blick um edle und erstrebenswerte Ziele.
-

Bargeldannahme im Kanton Zürich
eine Frage der Fairness und Freiheit
-

Wahlergebnisse vom 8. März
Die kommunalen Wahlen vom 8. März geben der EDU im Kanton Zürich Anlass zu Dankbarkeit und auch zu berechtigtem Stolz.
-

Bergkarabach: «Der Fall ist nicht abgeschlossen!»
Eine Delegation der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) besuchte gemeinsam mit EDU-Nationalrat Erich Vontobel den inhaftierten Erzbischof Bagrat Galstanyan in Armenien.







