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Politik
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Juden hatten vor 2000 Jahren mit Nichtjuden keine Beziehungen. Mehr…
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Für unsere Freiheit und Grundrechte Für eine gesunde Bildung und eine starke Gesundheit Für geordnete Finanzen Für die Neutralität der Schweiz Mehr…
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Die EDU und Aufrecht gehen für die Kantonsrats- und Nationalratswahlen 2027 eine strategische Zusammenarbeit ein. Mehr…
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Die Geburtenrate befindet sich auf einem besorgniserregenden Niveau. Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Gründen einer Familie attraktiv machen. Mehr…
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Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
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Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
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Politik
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Geburtenrückgang – ist die Covid-Impfung schuld?
Seit Beginn der Erfassung der Lebendgeburten durch das Bundesamt für Statistik (BfS) vor 150 Jahren hat es noch nie einen derart starken Einbruch der Anzahl Lebendgeburten in der Schweiz gegeben.
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Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern
Mit der Interpellation «Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern» forderten Hans Egli und 63 weitere Kantonsräte vom Regierungsrat konkrete Schritte, um einen drohenden Winter-Blackout zu verhindern.
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Droht der Winter-Blackout?
Die Gefahr von zu wenig Strom ist real! Der Bundesrat, die Eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) und die Energiebranche warnen. Es ist möglich, dass der Strom zeitweise abgeschaltet werden muss.
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Gender-Schulhaus-Toiletten?
Wenn es keine echten Probleme gibt, schafft die Stadt Zürich halt künstliche: Künftig sollen ein Drittel aller Volksschul-Toiletten genderneutral sein.
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Marsch fürs Läbe
Trotz Drohungen mit Gewalt und satanischen Flüchen konnte am 17. September 2022 der Marsch fürs Läbe in Zürich-Oerlikon durchgeführt werden.
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Lärmsanierung durch Flüsterbeläge auf Staatsstrassen
Der reiche Kanton Zürich muss abklären, ob Flüsterbeläge statt Tempo 30 den Verkehrslärm auf Staatsstrassen besser reduzieren könnten. Im Aargau sind Flüsterbeläge bereits Realität.







